Mittwoch, 4. November 2009

Ring Con Anreise

Naischel Pov

Ich war müde, tot müde. Neele und ich hatten uns quasi die Nacht um die Ohren geschlagen und saßen gerade im Flieger Richtung Frankfurt, Deutschland.
Wir flogen nach Hause, im übertragenen Sinne. Christian, Edi und Daniel waren bereits gestern Nachmittag los geflogen, wir hingegen hatten uns für den Nachtflug entschieden, um einfach noch eine Mütze Schlaf zu bekommen. Bis zuletzt war unklar gewesen, ob wir wirklich fliegen würden.
Kellan hatte zwar von Anfang an nichts dagegen gehabt, aber nachdem Rob erfahren hatte, dass Neele überhaupt in Betracht zog, Tom nach Deutschland zu begleiten, stand das ganze auf der Kippe. Sie hatte mir nie genau erzählt, was genau nach meiner Abreise in Vegas passiert war. Letztendlich saßen wir aber im Flieger Richtung Frankfurt und sie würde mir nicht ewig ausweichen können.
Ich dachte grinsend an meine Ankunft in Vancouver zurück.
Eigentlich hatte ich erwartet, dass Kellan einen Fahrer schickte, der mich abholen sollte. Nichts ahnend trat ich aus dem Gate und wollte auf dem schnellsten Wege zur Gepäckausgabe weiter, als jemand, meinen Namen laut schreiend auf mich zu rannte, mich in die Arme schloss und herumwirbelte, sodass ich kaum noch Luft bekam.
Völlig überrascht sah ich Kellan an, der über das ganze Gesicht grinste, seine starken Hände an mein Gesicht legte, sich zu mir herunter beugte und mich sanft küsste. Nach ein paar Minuten inniger Zweisamkeit lösten wir uns atemlos voneinander.
„Wenn ich jetzt immer so begrüßt werde, sollte ich wohl öfters mal wegfahren“, scherzte ich und sah in liebevoll an. Er erwiderte meinen verliebten Blick und gab mir noch einen weiteren Kuss. „Ich hab dich eben vermisst“, hauchte er leise, zwischen unseren Küssen.
Wir fuhren zurück ins Hotel und kamen den ganzen Tag über nicht hinaus. Es war ein fantastisches, leidenschaftliches Wiedersehen gewesen und wir beide waren mehr als enttäuscht, als am nächsten Morgen Kellans Wecker klingelte.
Ich entschied mich dazu, ihn nicht zum Set zu begleiten und alles für unser Wochenende in Deutschland vorzubereiten.
Kellan hatte mir erzählt, dass David nicht gerade begeistert darüber gewesen war, dass Rob so überstürzt nach Las Vegas geflogen war, aber ändern hatte er dennoch nichts daran können. Kristen war stocksauer deswegen, weil sehr intime Bella-Edward Szenen deswegen abgesagt werden mussten und sich der Zeitplan dadurch weiter nach hinten verschob.
Neele war unglaublich ruhig, als sie aus Vegas mit Rob zurückkam, zwar schien alles geklärt zwischen den beiden, aber irgendetwas war anders. Rob ließ sie außerhalb des Drehs kaum noch aus den Augen und ich wunderte mich, woran das wohl lag.
Tom rief die kommenden Tage immer wieder auf meinem Handy an, um mit Neele zu sprechen. Ich fragte sie nicht nach dem Warum, ich konnte mir schon denken, dass sie die Telefonate mit Tom vor Rob geheim hielt.
Ich war froh, dass Kellan meine Freundschaft mit Trace weitgehend akzeptiere. Wir waren Freunde, wir standen uns nahe, mehr war da aber nicht und das wusste auch Kellan, warum Robert so eifersüchtig war, wusste ich nicht. Hatte er etwa Angst, Neele an Tom zu verlieren?
Abschätzend musterte ich Neele, als sie sich zu mir umdrehte.
„Kannst du bitte aufhören mich so anzustarren“, sagte sie entschlossen.
„Ich starre doch gar nicht“
„Tust du wohl“
„Nein, ich beobachte“
„Und was ist so interessant an mir?“, wollte sie neugierig wissen.
„Dein Gesicht“
„Was?!“
„Naja also dein Gesicht, es strahlt und ist nicht so aufgesetzt wie noch vor zwei Stunden, wie die komplette Woche“
„Oh na ja…“ Mir war klar dass sie nicht darüber reden wollte, aber ich ließ nicht locker und sie wusste das auch.
„Willst du uns beiden nicht mein Rumgenerve ersparen und gleich zum Punkt kommen?“, schlug ich vor und schürzte die Lippen.
Neele sah mich verwirrt an. „Tut mir leid, ich weiß nicht wie du das meinst“
„Neele“
„Ich weiß es wirklich nicht“
„Also hat das alles rein gar nichts zu bedeuten, dass Tom die ganze Woche auf mein Handy angerufen hat, dich Rob nach dem Dreh vollkommen in Beschlag genommen hat, du die ganze Woche mit einer aufgesetzten Fresse rumgelaufen bist und du, seitdem wir dieses verschissene Flugzeug bestiegen haben, eine vollkommen andere bist“
Sie schwieg und sah mich einfach nur erstaunt an. Erwischt.
„Was ist los mit dir?“
Sie seufzte und rückte näher an mich heran.
„Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass Robert nicht gerade erfreut darüber ist, dass ich mein Wochenende mit Tom verbringe“
„Robert?!“, wiederholte ich grinsend, sie nannte ihn immer nur so, wenn sie wirklich sauer auf ihn war.
„Tom hat vorgegeben nicht zur Con kommen zu können“, flüsterte sie weiter.
Entsetzt riss ich die Augen auf.
„Aber… er kommt doch…“
Neele nickte vorsichtig.
„Er wird es doch erfahren…“
„Aber erst danach“
„Er denkt also, er kommt nicht“
„Hm…“
„Oh Mensch Neele…warum?“
„Er mag ihn nicht besonders“
„Hat er Angst, Tom könnte ihn ausstechen?“
„Keine Ahnung, es ist mir auch egal, sein Verhalten ist einfach kindisch“
„Deines ist auch nicht gerade besser. Warum hast du mir das nicht gesagt?“
„Es musste echt aussehen, falls Kellan dich darauf anspricht“
„Wie darauf anspricht?“
„Es hätte sein können, dass Rob Kellan bittet, bei dir nachzuforschen ob Tom kommt, hat er das nicht?“
„Ähm nein, Kellan ist das glaube ich ziemlich egal. Du hättest was sagen können“
„Du hättest fragen können“, gab sie schlicht zurück.
„Gut dann frag ich jetzt, was ist passiert?“
„Was denkst du denn was passiert ist?“, bekam ich als Gegenfrage zurück.
Seufzend sah ich sie an. „Wenn ich’s wüsste, würd ich nicht fragen oder? Ich meine, ich konnte dich die ganze Woche über nicht fragen, weil dein Bodyguard dich nicht aus den Augen gelassen hat..“
„Ja er hat´s wirklich übertrieben oder?“
„Schon. Also was ist passiert, nachdem Tom und ich abgeflogen sind“
„Na, das Wochenende in Vegas war natürlich für'n Arsch. Rob war stinksauer und O-Ton ´mit so einer Flachzange, wirst du nicht nach Europa fliegen´ war noch das harmloseste“
„Ui, Rob kann ja richtig ausfallend werden. War das der Grund, warum Tom bei mir anrief“
„Ja, es hat vieles einfacher gemacht, wenn Tom mich anrief, während er am drehen war. Rob hat jeden Abend mein Handy kontrolliert, er will mir den Kontakt zu Tom verbieten, weil der eh nur mit mir ins Bett will. Er ist total durchgedreht. Naischel, so hab ich ihn noch nie erlebt…noch nie… Er hat mich richtig zur Sau gemacht, was mir einfallen würde…“
„Oh…. Und entschuldige, aber dann fliegst du trotzdem?“
„Tom ist mein Freund“
„Rob ist dein Freund“
„Tom ist einer meiner besten Freunde“, verbesserte Neele sich.
„Heftig…. Was denkst du erwartet dich, wenn wir zurück nach Vancouver kommen?“, fragte ich sie besorgt.
„Ich weiß es nicht…“, seufzte sie.
„Und denkst du, das ist es wert?“
„Er hat kein Recht mir vorschreiben zu wollen, mit wem ich befreundet sein darf und mit wem nicht Naischel“
Ich nickte zustimmend. „Ja aber ist es das wert, deine Beziehung aufs Spiel zu setzen“
„Darüber habe ich die gesamte Woche nachgedacht… Auch ein Grund, warum ich dir aus dem Weg gegangen bin. Ich weiß nicht was nach Bonn passieren wird, aber ich bin es leid, mich von ihm deswegen anschnauzen zu lassen. Ich werde, wenn wir zurück nach Amerika reisen versuchen einen Job zu bekommen, ich will mir etwas eigenes aufbauen, damit ich nicht so abhängig von ihm bin. Damit falls es….“
„Ja verstehe… es tut mir so leid“
„Wir werden sehen, was passiert. Wenn er mich liebt, akzeptiert er meine Freundschaft zu Tom, er ist einfach nicht… es ist alles zu viel, der Druck, der auf ihm lastet… es ist zu viel, deswegen dreht er durch“
„Hmpf.. ich weiß nicht was ich dazu sagen soll“, gab ich bedrückt zu.
„Gar nichts, sei einfach da für mich“, erwiderte sie und sah mich traurig an.
„Das bin ich Süße, immer“, antworte ich und umarmte sie.



********************


Tom Pov

Ich war völlig aufgeregt. Endlich würde ich sie wieder in meine Arme schließen können.
Es war zwar erst eine Woche vergangen, seitdem ich sie das letzte Mal gesehen hatte, aber ich vermisste sie dennoch schrecklich.
Fast täglich hatte ich sie von London aus angerufen, immer jedoch auf dem Handy ihrer Freundin, damit Robert nichts mitbekam. Ich verstand Neeles Geheimnistuerei nicht, aber es sollte mir Recht sein, solange sie überhaupt noch mit mir zu tun haben wollte.
In der vergangenen Woche war mir einiges bewusst geworden. Mit Jade lief es momentan alles andere als gut, sie wollte mich zu meinen Terminen nicht mehr begleiten, selbst zu meiner Geburtstagsfeier in Vegas war sie nicht gekommen, Neele hingegen schon.
Ich mochte Neele - wahrscheinlich viel zu sehr. War es so offensichtlich, dass ich gerne Zeit mit Neele verbrachte? Wir verstanden uns wirklich gut und mit ihr hatte ich immer jede Menge Spaß, bei ihr konnte ich der sein, der ich war.
Ich saß bereits seit zwei Stunden auf meinem Zimmer im Maritim Hotel in Bonn, das lag wohl irgendwo bei Köln, wie man mir gesagt hatte. Ich kannte mich hier nicht aus, wie auch?
Ich war direkt nach meiner Ankunft auf mein Zimmer geflüchtet. Unten wimmelte es bereits von neugierigen Fans und Helfern, obwohl es erst Donnerstagabend war, einen Tag vor dem Beginn der Ring*Con.
Wie immer hatte ich auch eine Diskussion mit Jade über meine verfrühte Abreise aus London gehabt, aber es war mir egal gewesen. Ich freute mich einfach darauf, ein paar Tage mal wieder richtig Spaß zu haben, Neele um mich zu haben.
Es klang fast so, als würde ich ein bedauerliches Leben führen, obwohl ich doch eigentlich alles hatte. Was stimmte nicht mit mir? Warum war ich in Neeles Gegenwart immer so … so glücklich?
Ich sah alle paar Minuten gedankenverloren auf mein Handy, schon kurz nach Acht, vor einer halben Stunde war sie gelandet, warum hatte sie sich noch nicht bei mir gemeldet?
Ich beschloss sie anzurufen als in dem Moment mein Handy klingelte. Mein Herz hüpfte vor Freude als ich sah, wer mich da anrief.
„Neele?!“, rief ich enthusiastisch in den Hörer und hörte es nur Kichern.
„Hi Tom, also ähm.. also wir sind gelandet… und haben unser Gepäck… Naischel holt grade den Mietwagen“
„Wann seid ihr dann hier?“
„In ner knappen Stunde, also laut Plan 51 Minuten, Naischel meinte, dass schaffen wir auch schneller“
„Natürlich schaffen wir das eher“, brüllte eine bekannte Stimme im Hintergrund, die nur Naischel gehören konnte, ich musste lachen.
„Ich meld mich, wenn wir da sind okay“, hörte ich Neele noch sagen, bevor sie auflegte.
Ich ließ mich seufzend auf mein Bett fallen, eine Stunde trostloses Warten stand mir bevor.
Ich schaltete den Fernseher ein, zappte durch die Programme, kam aber schnell zu dem Entschluss, dass ich nichts verstehen würde, da sämtliches Programm auf Deutsch war.
Niedergeschlagen schaltete ich die Kiste wieder aus, als es an meiner Tür klopfte.
Nach einem kurzen Zögern öffnete ich. Brigitte von der Organisation stand vor meiner Türe.
„Hallo Tom, ich wollte nur fragen, ob bei dir alles in Ordnung ist? Und dir noch mal unseren Dank aussprechen, dass du es doch noch geschafft hast, viele Fans kommen nur wegen Dir“
„Mir geht es gut, danke der Nachfrage. Es freut mich sehr hier sein zu dürfen“, gab ich kurz angebunden zurück.
„Okay, also ich wollte auch nur kurz nach dir sehen, wir sehen uns dann morgen früh spätestens, wenn irgendetwas ist, du hast ja meine Nummer, einen schönen Abend noch“
„Ja danke, bis dann“, sagte ich lächelnd und verschloss meine Zimmertür.
Ich wusste, dass sie es nur gut meinte, aber ich hatte momentan keine Lust darauf, den Abend mit den anderen, bereits angereisten Gästen zu verbringen.

Ich ging zu der kleinen Sitzecke und packte meinen Laptop aus, ein wenig im Internet zu surfen würde mich sicher ablenken, dachte ich.

Ich vergaß völlig die Zeit, wurde erst von einem penetranten Klopfen aus meinen Gedanken gerissen und blickte entsetzt auf die Uhr, es war kurz nach halb zehn.
Hoffentlich war es nicht wieder einer vom Ring*Con Team, seufzend öffnete ich die Tür und mein Gesicht strahlte sofort, als Neele sich mir in die Arme schmiss.
Ich erwiderte ihre Umarmung und küsste sie liebevoll auf die Wange. Ich warf einen Blick über ihre Schulter und wollte Naischel begrüßen, die war aber nirgends zu sehen.
„Wo ist…?“, wollte ich gerade fragen, als Neele sich von mir löste, mich weiter ins Zimmer schob und die Tür hinter sich schloss.
„Sie ist schon rauf auf unser Zimmer, sie telefoniert mit Kellan“ sie trat an mich heran und umarmte mich wieder. „Es tut so gut, dich zu sehen Tom“
„Ich freue mich auch“, wisperte ich leise.
Neele gähnte, die Reise musste anstrengend gewesen sein.
„Willst du dich nicht ein wenig hinlegen“
„Nein, nein… mir geht’s gut“
„Neele, du siehst total fertig aus“, gab ich offen zu und zog sie zu meinem Bett, ließ mich darauf nieder und deutete ihr, sich zu mir zu legen.
Sie zuckte kurz mit den Schultern, kam dann aber doch zu mir und kuschelte sich sofort an mich heran.
Sofort legte ich einen Arm um sie und streichelte behutsam ihren Rücken. Sie seufzte wohlig, während mir mein Herz bis zum Hals pochte. Es tat so gut sie zu spüren.
Himmel, was machte ich hier bloß.
„Wie war deine Woche?“, brachte ich schließlich hervor.
„Scheiße“, erklärte sie tonlos.
Verdammt, warum musste ich mit diesem Thema wieder anfangen? Ich wusste doch, wie schlimm die letzten Tage für sie gewesen waren.
„Es tut mir leid, dass du wegen mir solchen Ärger hast“, versuchte ich mich zu entschuldigen.
„Das ist nicht deine Schuld Tom…Macht es dir etwas aus, wenn wir dieses Wochenende einfach genießen und nicht über ihn reden“
„Hm… okay“
Ich strich ihr weiterhin über den Rücken und bemerkte wie ihr Atem sanfter wurde, als ich auf sie herunter blickte, hatte sie ihre Augen geschlossen und ein kleines bezauberndes Lächeln zierte ihr Gesicht. Sie sah so fantastisch aus. Es wäre der perfekte Moment sie zu küssen.
Gott Tom, hör auf mit dem Scheiß, schalte ich mich selbst. Was zum Teufel machte ich hier?
Mein Herz schlug augenblicklich schneller, als ich sie so betrachtete. Ich hob meine Hand und legte diese behutsam an ihre Wange, fuhr mit dieser ihre Wange entlang bis hinunter zu ihren Lippen, strich sanft darüber.
Ich kämpfte mit mir selbst, ich wollte sie so gerne küssen, richtig küssen, ihr zeigen, was sie für mich bedeutete, ihr sagen, dass Naischel Recht hatte. Ich hatte mich in sie verliebt, ich wollte sie, ich würde ihr ein so viel besseres Leben bieten können als Robert. Ich wäre nicht so egoistisch und würde ihr den Kontakt zu ihren Freunden verbieten, ich würde ihr ihre Freiheiten lassen. Ich würde sie auf Händen tragen, ihr alles geben, damit sie glücklich wäre.
Ich musste mich von Jade trennen, ich wollte es richtig machen.
Verdammt, ich wusste nicht einmal ob Neele meine Gefühle erwidern würde. Was wenn ich mich gerade nur in etwas verrannte? Aber das konnte nicht sein, sie musste es doch auch fühlen, zwischen uns gab es eine ganz bestimmte Bindung, ich fühlte mich zu ihr hingezogen und sie sich ganz sicher zu mir, sonst würde sie die Beziehung mit Robert nicht so sehr aufs Spiel setzen.
Sie fühlte etwas für mich und ich musste schnellstens herausfinden, was genau das war.
Sollte ich ihr meine Gefühle gestehen? Sollte ich sie sofort wecken?
Mein Handy klingelte, ich nahm sofort ab.
„Ist sie noch bei dir?“, hörte ich Naischel fragen.
„Hi, ähm ja sie eingeschlafen, sie schläft heute Nacht hier“
„Ich hoffe du weißt, was du tust… Okay, dann sehen wir uns morgen, schlaft gut“
„Bis dann“, sagte ich und legte auf.
Ich wusste was ich tat, jedenfalls dachte ich das. Vorsichtig stand ich auf und zog Neele ihr Schuhe und ihre Hose aus, schob sie unter die Bettdecke. Schnell machte ich mich bettfertig und legte mich wieder zu ihr. Sofort kuschelte sich Neele wieder an mich heran. Ich zog ihren Duft in mir auf, es war wie eine Droge für mich. Sie roch so wahnsinnig gut.
Meine letzten Gedanken galten Neele, als ich schließlich einschlief und mir vorstellte, wie es sein würde wenn wir dieses Wochenende zusammen finden würden…

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