Naischel Pov
Nachdem wir uns alle in den Armen lagen und Maj und Alex auch noch gestört hatten, machten wir uns wieder in unsere Zimmer.
Kellan sass schon grinsend im Bett, als ich hinter mir die Tür schloss.
"Überraschung gelungen?" sagte er süffisant.
Ich sprang direkt auf ihn zu ins Bett. Kaum dort angekommen, zog er mich zu sich in die Arme. Ich grinste und presste sofort meine Lippen auf sein. Er hielt kurz inne, erwiderte dann aber meinen Kuss. Ich spürte plötzlich seine Hände hinter meinem Rücken, er zog den Reißverschluss meines Kleides auf. Währendessen löste er sich kein einziges mal von meinen Lippen. Ich setzte mich auf und streifte mir mein Kleid ab und sah ich dabei verführerisch an. Als ich mich gerade wieder auf seinen Schoss niedersetzte, stürmte Neele durch die Tür.
"Ich fahre mit... Oh Sorry.." und schon war sie verschwunden.
Kellan schob mich von sich, stand auf, ging zur Tür und schloss ab. Grinsend kam er wieder auf mich zu, kaum hatte er das Bett erreicht drückte er mich auf den Rücken und legte sich über mich.
"Wie war das mit dem langsam angehen?" fragte er spielerisch und fuhr mit seinen Händen an meinem nur noch von Unterwäsche bedeckten Körper entlang.
Ich presste mich ihm entgegen und küsste ihn fordernd. Das musste Antwort genug für ihn sein.
Er grinste und erwiderte meinen Kuss genauso fordernd.
Ich lag auf meinem Rücken, meine Beine umschlossen noch seine Hüfe. Kellans Lippen verließen die meinen und begannen meinen Körper zu erkunden. Sanft glitten sie meinen Hals hinunter zu meinen Brüsten. In einer schnellen Bewegung ließ er meine BH zu Boden gleiten und saugte an meiner Brustwarze, während die andere mit seiner Hand massiert wurde. Sie dankten es ihm und stellten sich erregt auf. Mein Atem wurde immer schneller, mein Herz raste, als seine Lippen weiter nach unten zu meinen Bauchnabel wanderten und er sich mit seinen Fingern an dem Saum meines Slips zu schaffen machte. Ich spürte eine Hitze und sogleich ein unbeschreiblich großes Verlangen in mir. Ich hielt es nicht mehr aus und fuhr mit meinen Händen zu meinen Slip und zog ihn in mit einem Ruck herunter.
„Dir scheint es ja nicht schnell genug zu gehen“, hauchte Kellan mir entgegen und blies mir dabei seinen süßen Atem entgegen. Gott roch dieser Mann gut! Ich keuchte und begann sein Hemd aufzuknöpfen. Stürmisch zog ich es von ihm und öffnete den Gürtel zu seiner Hose. Er verstand und streifte sie von sich. Seine Boxershorts lies er ebenfalls auf den Boden fallen.
Ich wollte gar nicht darüber nachdenken, wie das hier gerade auf ihn wirken musste.
Ich ergriff die Initiative und rollte ihn auf den , setzte mich auf ihn. Normalerweise ließ ich mir immer genug Zeit beim Vorspiel, aber dafür hatte ich jetzt keine Geduld. Ich wollte ihn sofort, mich ihm einfach willenlos hingeben und den wahrscheinlich besten Sex bekommen, denn ich jemals hatte. Mit einem lauten Stöhnen lies ich mich in seinen Schoss gleiten und verweilte einen Moment, bis ich ihn ganz in mich aufgenommen hatte. Langsam begann ich meine Hüften kreisen zu lassen.
„Oh Naiiiiiiischel“, keuchte er, was mir mehr Ansporn gab und ich meine Bewegungen steigerte.
Mein Atem kam nur noch stoßweise und ich stöhnte laut auf. Es war so ein unbeschreiblich gutes Gefühl. Ich vergaß alle meine Bedenken, gab mich ihm voll und ganz hin.
Es zählte nur dieser Augenblick. Kellan, der im Moment unter mir lag und mir diese fantastischen Gefühle bescherte.
Mein kompletter Unterleib begann zu kribbeln und ich spürte die Welle immer näher kommen. Auch Kellan unter mir stöhnte laut auf und drückte sich mir entgegen. Meine Bewegungen wurden immer schneller und heftiger, bis ich laut keuchend auf ihm zusammensank. Im selben Moment stöhnte auch Kellan laut auf und ergoss sich in mir.
Ich lag noch einige Minuten mit meinem Gesicht auf seiner Brust, ehe ich mich erhob und mich erschöpft neben ihn ins Bett sinken lies.
„Das war Wahnsinnm“, sagte er fast flüsternd und immer noch außer Atem.
Ich antwortete nicht, sondern kuschelte mich nur an Kellans Brust.
Martha Pov
Nachdem Neele rein gestürmt ist, stand ich auf und sperrte die Türe ab.
"Man man man, das reinste Irrenhaus hier"
"Ach die Dame sperrt ab, was hast du denn vor?", fragte er verführerisch und zog sich sein Jakett und Hemd aus.
Ich schluckte, was für ein Anblick, gleich würde ich wegkippen, da träum ich täglich von seinem Körper und er steht, jetzt einfach so ohne Hemd vor mir.
"Ähm. ähm..nichts? Was soll ich vorhaben"
Ich blickte über seinen Körper hinauf zu seinem Gesicht, er grinste und kam auf mich zu.
Tay legte seine Hände an meine Taille und zog mich zu sich, mein Körper war an seinem 8-Pack gedrückt. hmmm.
"Ich bin echt froh dich kennen gelernt zu haben! Du bist unglaublich"
"Das kann ich nur zurückgeben... lass uns ins Bett legen, du kannst auch ruhig deine Hose ausziehen", murmelte ich zum ende hin.
Er lachte laut auf und gab mir einen Kuss auf die Stirn und zog sich langsam die Hose aus, dass machte er mit Absicht, hundertprozentig.
Ich konnte gar nicht anders als ihn anzusehen, man hatte der nen Knackarsch.
Ich biss mir auf die Unterlippe, um mir meinen Kommentar zu verkneifen und ging zum Kleiderschrank.
machte ihn auf und holte meine Schlafsachen vor, ich hatte extra meine Hotpan und Tanktop genommen, na warte mein schatz was du kannst, kann ich schon lang.
Langsam streifte ich mein kleid von einer Schulter runter, ich blickte kurz zu Tay, der gespannt zu mir sah.
Nun war die andere Seite dran, das kleid rutschte auf meinen Oberkörper und ich bückte mich leicht nach vorne um es runter zu ziehen, ich hatte natürlich eine Hotpan an.. (JA NAISCHEL xD ich hab was drunter)
Er zog scharf die Luft ein und schaute weg.
Es hatte die wirklich erreicht, ich zog meine Hose und Oberteil an und schlüpfte zu ihm unter die Decke.
"Darf ich?" ich legte zärtlich meine Hand auf seinen Bauch, er nickte.
Wow fühlte sich das geil an.
Mit meinen Fingern fuhr ich seinen 8-Pack hoch und runter, ich konnte kaum glauben, was ich gerade hier tat, vieeel zu unglaubwürdig.
"HEY, MACH DIE TÜR AUF; DAS IST IMMERHiIN AUCH MEIN ZIMMER"
Franzi klopfte wild gegen die Türe, sie war anscheinend betrunken.
"Na toll, genau jetzt werden wir gestört", maulte ich und ging zur Türe und sperrte auf, wir beide hatten darauf bestanden ein Doppelzimmer zu nehmen und hatte hier im Hotel noch umgebucht.
"Boah Franzi du hast ja voll die Fahne, geh ins bad umziehen und dann ins Bett"
Wie gesagt, so getan, sie legte sich ins Bett und schlief gleich ein.
Ich lag wieder in Tays Arme, er hielt mich fest an sich, war das ein schönes Gefühl.
Taylor legte seine hand unter mein Kinn und führte es zu seinem Gesicht, wir küssten uns, doch es war kein normaler Kuss, es war ein leidenschaftlich wilder Kuss.
Seine Hände waren überall zu spüren, von meinem rücken runter bis zum Po.
"Boaahh is mir schlecht!!"
Franzi drehte sich auf die Seite und schlief weiter.
Wieso wurden wir genau jetzt gestört so ein Mist.
"Am besten wir schlafen, sonst kommen wir morgen nicht raus", gab zum Besten und Taylor seufzte zur antwort.
Ich spürte wie seine Brust sich hob und senkte und genau in diesem Rhytmus schlief ich ein.
Neele Pov
Nun gut, dass hatte ja wunderbar geklappt. Keiner hörte mir wirklich zu sie waren alle viiiiel zu beschäftigt. Und WIE beschäftigt sie waren. War ich etwa die einzige, die brav blieb? Das konnte doch nicht war sein. Langsam ging ich zurück in mein Zimmer, nachdenklich. Franzi war an mir vorbeigekommen und hatte mir einen bitterbösen Blick zu geworfen. Na ja, wahrscheinlich hatte es einer werden sollen, eigentlich sah man ihr nur an, wie betrunken sie eigentlich war. Schnell ging ich weiter, ich wollte beim besten Willen keinen Stress hier auf dem Hotelflur.
Vor meiner Zimmertür angekommen atmete ich einmal tief durch und schloss dann mit der Karte die Tür auf, ich betrat das Zimmer, es war leer. Also hatte ich die ganze Aktion doch nur geträumt? Waren das die Nachwirkungen des Alkohols vom Vorabend? Ich schaute an mir herunter, nein, das konnte nicht sein, ich trug immernoch das wunderschöne Kleid, das Ashley mir besorgt hatte und die dazu passenden Highheels. Was WAR das eigentlich? Ich seufzte erneut. Ich war dabei mich damit ab zu finden, dass ich scheinbar verückt war und ging, den Rücken in der Tür in Richtung meines Kleiderschrankes um mich umzuziehen.
Wie angewurzelt blieb ich stehen. Da lag eine einzelne Rose auf dem Bett, weiß, meine Lieblingsblume. Daneben eine Karte. Mit wenigen Schritten war ich am Bett und klappte die Karte auf „Du bist nicht verrückt“, stand da und weiter „ich bin in wenigen Augenblicken bei dir. R.“ Ich schnappte nach Luft, nein, DAS konnte nicht sein. Ich blickte mich um. Die Tür war geschlossen und ich war eindeutig alleine im Raum. Ich ging auf die andere Seite des Bettes, mit Blick aus dem Fenster und setzte mich. Ich blickte hinaus, völlig in Gedanken versunken.
Plötzlich spürte ich seinen Atem an meinem Rücken, ich wagte es nicht mich zu bewegen, dieser Traum war zu schön um aufzuwachen. „Ich habe versprochen, dass ich gleich bei dir bin. Ich halte meine Versprechen!“ flüsterte er und gab mir einen sanften Kuss auf die Schulter. Langsam drehte ich meinen Kopf, ich zuckte kaum merklich zusammen, er war so nah, dass mir das Blut in den Adern zu gefrieren schien. Ich riss mich zusammen.
"Wie bist du hier reingekommen? Die Rose, die Karte, wie..."
"Ich war im Bad ich hatte alle Zeit der Welt... du warst lange weg!" er grinste.
Dann küsste er mich, wie mich noch nie jemand vorher geküsst hatte. Nicht fordernd, auch nicht schüchtern. Langsam löste ich mich von ihm, als seine rechte Hand den linken Träger des Kleides von meiner Schulter striff.
„Warte, das geht nicht. Ich kann... die Mädels...“ wollte ich sagen... er legte mir einen Finger auf meinen Mund
„Keine Sorge, du hast ein Einzelzimmer, die Tür ist abgeschlossen und wir brauchen nichts überstürzen. Ich dachte nur, du willst vielleicht nicht in deinem Kleid schlafen!“ Er grinste mich schelmisch an.
„Ähm nun gut... warte...!“ Ich ging zu meinem Kleiderschrank. Ich war froh, dass ich wenigstens dieses Mal hübsche und zusammenpassende Unterwäsche trug. Ich durchwühlte meinen Kleiderschrank nach meinen Schlafsachen, Panik kam über mich, ich konnte doch nicht nur mein HSV Trikot zum schlafen mit haben?? Wie peinlich war denn das... das konnte doch nicht wahr sein.
In der Ecke entdeckte ich eine Tüte, die mir unbekannt war... ich zog sie zu mir
„Gibts Probleme,?“ fragte Rob ich blickte ihn an und wandte den Blick schnell wieder ab. Wie GUT er aussah, wie er auf dem Bett lag...
„Nein, gleich fertig“ In der Tüte fand ich, welch Wunder, Hotpants und ein gewagtes, aber nicht zu gewagtes Top.
„Ashley“ fuhr es mir durch den Kopf „Richtig!“ kam vom Bett, Mist, ich musste laut gedacht haben. Was hatte er ihr nur alles erzählt? Ich spürte seine Blicke auf mir, als ich mich langsam umzog, erst den einen Träger, dann den anderen. Ich ging zu ihm legte mich neben ihn... wieder küsste er mich, seine Hände fuhren an meinem Körper auf und ab, bevor er mich sanft auf den Rücken drehte und sich über mich legte, darauf bedacht sich abzustützen um nicht zu schwer zu sein.
Jeden Zentimeter meiner Haut schien er berühren zu wollen, jedes einzelne Haar. Währenddessen erkundete seine Zunge meinen Mund.
Anfangs lag ich nur da, genoss seine Nähe, dann wurde ich mutiger und ließ meiner Zunge ebenfalls mehr Spielraum.
Meine Hände fuhren unter sein Shirt, ich spürte wie sich seine Muskeln unter der Berührung anspannten, ein wohliger Schauer überkam mich, als seine Hand bei meinem Bauch angelangt war.
Er schien zu merken, dass ich dennoch nicht bereit für den nächsten Schritt war, denn langsam löste er sich von mir und rollte sich wieder neben mich. Er atmete ein wenig keuchend, sehr sexy wie ich fand.
Eine Zeit lang lagen wir nur nebeneinander, sahen uns in die Augen, welche mir immer wieder zuzufallen drohten.
Er lächelte leicht.
„Du solltest schlafen!“, ich nickte benommen, kuschelte mich noch näher an ihn und bekam gerade noch mit, wie er die Decke über uns legte, bevor ich einschlief.
Mitten in der Nacht wachte ich auf... Rob schlief neben mir, ich lag in seinen Armen. Wie wundervoll er im Schlaf aussah. Vorsichtig, um ihn nicht zu wecken setzte ich mich auf und ging dann auf den Balkon. Unser Hotel war direkt in Cannes, mein Zimmer hatte Meerblick, zumindest konnte man das Meer in der Dunkelheit der Nacht erahnen. Unglaublich, da schlief ich mit meinem Traummann in einem Zimmer und mehr passierte nicht? Innerlich musste ich lachen, dass ich überhaupt auf solch absurde Gedanken kam. Noch immer konnte ich nicht glauben, was hier passierte. Niemals hätte ich mir überlegt, wie es wäre, mit ihm. Denn ich war mir sicher, irgendwann würde er mich verlassen, früher oder später und ich würde zurückbleiben, traurig. Das war einfach unvermeidbar. Mit einem leisen Seufzen ging ich wieder ins Zimmer, ich schloss die Balkontür und legte mich wieder neben ihm ins Bett. Vorsichtig legte ich mich wieder in seine Arme und lege meine Hand auf seinen Bauch. Er seufzte wohlig. Ich schlief schon nach kurzer Zeit wieder ein ohne zu wissen, weshalb ich eigentlich aufgewacht war.
Am nächsten Morgen wurde ich mit einem Kuss geweckt, mit WAS für einem Kuss. „Ich wollte dich nicht wecken... du siehst so süß aus, wenn du schläfst!“ „Warum tust du es dann?“ grummelte ich in mein Kissen. Ich war ein Morgenmuffel und machte keinen Hehl daraus, nach dem Schlafen bin ich muffelig. Daran sollte er sich schonmal gewöhnen. „Martha war gerade hier, ihr müsst gleich Frühstücken und euch dann verabschieden. Der Bus fährt gleich nach dem Frühstück zum Flughafen.“ Ich seufzte... stand aber auf und ging unter die Dusche, als ich die Tür schließen wollte spürte ich einen Widerstand „Was dagegen, wenn wir unserer Körperpflege gemeinsam nachgehen?“ fragte er mit einem umwerfenden Lächeln. Was sollte ich dem denn entgegenzusetzen haben. Als ich mich angezogen hatte, ich trug eine enge Jeans und ein legères Poloshirt, ging ich zur Tür, wartete jedoch auf ihn. Vergebens. „Kommst du nicht mit?“ fragte ich enttäuscht. „Nein, tut mir leid. Bisher ist dir der Rummel um mich noch zum größten Teil erspart geblieben. Ich möchte, dass du die Zeit hier in Cannes in guter Erinnerung behälst. Gute Erinnerungen sind wertvoll...!“ „Aber du bist noch da, wenn ich wiederkomme? Wenn nicht, dann möchte ich, dass du vorher gehst! Dann muss ich zumindest nichts erwarten!“ Rob zog mich zu sich. Er hielt mein Gesicht in seinen Händen und sah mich mit tiefem Blick an. „Neele, warum sollte ich nicht da sein? Ich warte auf dich. Aber nicht lange...!“ Enttäuscht sah ich ihn an. War er so ungeduldig? Hatte ich mich in ihm getäuscht, wollte er doch, mehr und schneller, als ich bereit war? Offenbar hatte er meine Sorge erkannt „Ich warte nicht ewig...“ gestand er, „wenn es mir zu lange dauert, hole ich dich zu mir! Dann ist mir jeder Rummel gleichgültig! Und jetzt geh zu den anderen, sie warten bestimmt auf dich. Du solltest dich von ihnen verabschieden!“ Mit einem letzten Kuss für diesen Moment schob er mich sanft zur Tür hinaus....
Naischel Pov
Behutsam streichelten mir warme Hände über meinen Rücken. Ich seufzte und öffnete langsam die Augen. Ich lag an Kellans Brust gekuschelt, hob meinen Kopf an um ihn anzusehen. Er beobachtete mich grinsend und gab mir einen Kuss auf die Strin.
„Guten Morgen mein Engel“
„Hey“ krächzte ich hervor und blinzelte.
„Gut geschlafen?“
„Schon lange nicht mehr so gut, wie heute Nacht…“, gab ich grinsend zurück und setzte mich auf.
„Wie spät ist es?“
„Etwa Mittag, hast du Hunger? Ich hab uns Frühstück kommen lassen“
Mein Blick wanderte suchend durchs Zimmer, bis ich den Essenswagen an der Tür stehen fand. Fragend sah ich Kellen an
„Wie lange bist du schon wach?“
„Eine Weile, weißt du wenn man soviel unterwegs ist und von Termin zu Termin hetzt…irgendwie hab ich diesen Rhythmus drin…Also wollen wir frühstücken? Kaffee?“
Er stand auf und schob den Frühstückswagen zu unserem Bett.
„Um ehrlich zu sein, ich bin nicht der Typ der morgens Frühstückt…aber einen Kaffee nehme ich gern, schwarz bitte mit einem Stück Zucker“, antworte ich und hob entschuldigend die Schultern.
Kellan grinste wieder, während er mir meinen Kaffee reichte und sich neben mich setzte.
„Was ist jetzt wieder so witzig?“
„Wir haben mehr gemeinsam als du ahnst…und wir haben alle Zeit der Welt um noch mehr zu entdecken“
Unwillkürlich musste ich Lächeln.
„Du bist unglaublich Kellan“
Er grinste noch mehr, legte seine Hände an mein Gesicht und zog mich an sich heran um mich erst zart und dann leidenschaftlich zu küssen. Als seine Hand über meinen Hals hinweg zu meinen Busen wanderte, verdammt ich war ja noch nackt, räusperte ich mich verlagen und wich ein Stück zurück. „Ich glaube ich sollte jetzt mal aufstehen…ich will die Mädels, die heute abreisen noch verabschieden…“
Enttäuscht sah mich Kellan an und schmollte. „Schade“
Gott(Rob) sah dieser Mann süss aus, zum Anbeißen.
Ich stand auf und lies die Decke fallen. Sofort war sein Blick auf mich und meinen nackten Körper gerichtet. Ich schlenderte zum Bad hinüber, drehte mich bevor ich eintrat aber nocheinmal zu ihm um.
„Na was ist, kommst du mit oder was?“
Das lies er sich nicht zweimal sagen und mit einem Satz stand er neben mir, hob mich hoch und trug mich in die Dusche….
Ich bekam nicht mit dass jemand anklopfte, so sehr war ich abgelenkt. Selbst währenddem Duschen konnten wir einfach nicht, die Finger von einander lassen.
Martha stand plötzlich in der Tür, machte aber direkt kehrt und drehte sich um. Gott war das peinlich für jeden von uns, allerdings schien Kellan das mehr als zu amüsieren.
„Oh verdammt… Leute ich hab geklopft….Ich wollte auch nur bescheid sagen, dass wir uns mit den anderen Mädels in ner halben Stunde unten im Restaurant treffen, bevor sie zum Flughafen fahren.. Also…wir sehen uns dann unten und schliesst das nächste Mal ab…“ zischte sie und schon war sie verschwunden.
„Konntest du nicht abschließen?“, fragte ich beschämt.
„Sorry, hab ich wohl vergessen, nachdem der Zimmerservice da war“, antwortete er und setzte seinen Hundeblick auf. Ich konnte ihm natürlich nicht böse sein.
Martha Pov
Am nächsten Morgen wachte ich müde auf, Franzi schnarchte laut vor sich hin.
Wo war bitte Tay? Neben mir lag keiner.
Traurig blickte ich umher, naja was solls, dachte ich und ging erstmal ins Bad, natürlich stand er nur in einem Handtuch vor mir.
Ich schluckte.
Sein Anblick brachte mich jedes mal fast um den verstand.
"Hier bist du also, hab schon gedacht du hast mich verlassen"
"Das könnte ich doch niemals!", sagte er, kam auf mich zu und gab mir einen Kuss auf den mund.
"Hast du schön geschlafen?", fragte ich grinsend
"Na klar neben dir immer Schatz"
das Telefon klingelte, ich rannte schnell hin, immerhin wollte ich nicht das Franzi aufwacht.
"Ja bitte?"
"Wir wollten nur sagen das das Frühstück fertig ist und sie dann im Anschluss abgeholt werden und mit dem Bus zum Flughafen gefahren werden, könnten sie das bitte jedem sagen?"
Was jedem, boah bei uns Mädels würden wir den Überblick verlieren.
"Kann ich machen, bis dann danke für die Information"
Ich legte auf, am besten ich mach das jetzt gleich.
"Tay? Ich muss kurz allen bescheid geben, wann wir frühstücken, bis gleich"
"Kein problem, ich geh schnell duschen"
Ich trotte zu jedem Zimmer und gab bescheid, bei naischels klopfte ich lieber an.
als mich keiner herein gebeten hatte, beschloss ich einfach rein zu gehen.
es war keiner da, aber vielleicht war naischel ja duschen? immerhin hörte ich es plätschern.
ich klopfe nochmal, wieder keine reaktion also ging ich rein.
und da stand naischel nackt mit kellan unter der dusche, omg (rob) was soll ich jetzt bitte machen?
das war ja verdammt peinlich
„Oh verdammt… Leute ich hab geklopft….Ich wollte auch nur bescheid sagen, dass wir uns mit den anderen Mädels in ner halben Stunde unten im Restaurant treffen, bevor sie zum Flughafen fahren.. Also…wir sehen uns dann unten und schließt das nächste Mal ab…“ zischte ich und war weg.
Ich ging schnell zu Tay, immerhin musste ich meine Gedanken vertreiben.
Also schnurstracks ins bad.
"Ich bin fertig also wenn du willst kannst du?", sagte er als ich rein kam.
Ich dagegen stürmte auf ihn zu und küsste ihn, die Bilder mussten weg.
Nach endloser zeit lösten wir uns von einander
"Wofür war das den?"
"Das erkläre ich dir später, ich dusch jetzt"
Ich sprang unter die Dusche und machte mich fertig, die halbe Stunde war um und Franzi musste auch noch ins bad. natürlich ging das nur mit Mühe und Not.
Wir standen unten mit unseren Männern, als gerade Neele, sie strahlten über das ganze Gesicht, was da wohl passiert war heute Nacht.
Maj Pov
Am nächsten Morgen wachte ich auf und musste erstmal überlegen wo ich war und was passiert war, doch der Schmerz in meinen Fuß, erinnerte mich wieder dran.
Ich war mit Alex in meinen Zimmer gewesen und irgendwann musste ich wohl eingeschlafen sein.
Apropos Alex. Ich tastete neben mich, doch da war keiner ich schlug meine Augen auf und schaute mich suchend im Raum um, aber nirgends konnte ich ihn sehen.
Hat er sich einfach so aus den Staub gemacht ?
Ich konnte mir gar keine weiteren Gedanken darüber machen, denn Martha kam ins Zimmer gestürmt und meinte, dass wir zum Frühstück kommen sollen und das wir danach los fahren werden.
Na toll, jetzt muss ich wohl oder übel alleine nach Italien.
Ich stand auf und humpelte zu meinem Kleiderschrank und zog die erst besten Sachen raus, die ich fassen konnte. Eine rot, weiß karierte Bluse und eine einfache Jeans.
Dann begab ich mich auf den Weg ins Bad um noch einmal zu duschen.
Auch hier war keine Spur vom Alex.
Ist stieg in die Dusche und duschte mich vorsichtig ab, denn der Gips durfte ja nicht nass werden.
Ich zog mir meine Sachen an und humpelte dann wieder ins Zimmer.
Ich packte dann meine Sachen zusammen und schließlich hatte ich noch eine gute halbe Stunde Zeit.
Zum frühstücken hatte ich keine Lust und Hunger hatte ich ehrlich gesagt auch keinen, also beschloss ich noch ein paar Bilder vom Balkon aus zu machen, schließlich musste mein Fotoapparat ja auch voll werden.
Ich ging also auf den Balkon und wäre vor Schreck fast umgefallen.
Dort saß Alex auf einer weißen Decke mit roten Rosenblättern und einem Frühstück.
Ich begann sofot zu strahlen und auch mein Herz begann zu hüpfen.
Er hatte sich also doch nicht aus dem Staub gemacht, sonder er hatte für mich ein wunderbares Frühstück vorbereitet. "Guten Morgen mein Schatz", begrüßte er mich.
"Hallo", brachte ich heraus und ließ mich dann auf die Decke fallen.
War das schön. Alex zog mich zu sich und küsste mich erstmal leidenschaftlich und streichelte mir dann durch die Haare.
"Willst du etwas essen ?", fragte er mich und komischer weiße hatte ich auf einmal doch Hunger.
Ich nahm mir also ein Brötchen und Kaffee und haute kräftig rein.
Drei Brötchen und 2 Kaffee später war ich fertig und es war auch höchste Zeit auf zu brechen.
Ich folgte Alex ins Zimmer und schnappte mir meine Taschen und versuchte möglichst ohne Unfall zum Aufzug zu kommen, doch ich kam nicht mal bis zur Zimmertür.
Nach drei Schritten lag ich schon auf dem Boden und das Gepäck über mir.
Na klasse, das war ja schon mal ein Start in den Tag.
"Ich glaube ich sollte die Taschen lieber nehmen", sagte Alex und befreite mich von Gepäck über mir.
Ich humpelte also zum Aufzug und Alex folgte mir mit meinem Gepäck.
Als wir unten ankamen warteten ein paar Mädels schon, doch noch nicht alle waren da.
Alex und ich gesellten uns zu ihnen und warteten auf die Restlichen.
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