Mittwoch, 4. November 2009

Letzter Tag Monte - Abflug nach LA

Naischel Pov

Nachdem wir zusammen mit Martha und Tay gefrühstückt, bzw gebruncht hatten, beschlossen wir erstmal zu packen.

Da ich kaum etwas aus meinem Koffer ausgepackt hatte, war alles ziemlich schnell verpackt. Während Kellan noch einige Telefonate tätigte, setzte ich mich aufs Bett, fuhr meinen Laptop hoch und durchforstete diverse Fanseiten nach den neusten Klatsch und Tratsch, den es über New Moon und den Cast zu berichten gab.

Ich musste schmunzeln, als ich mir die Marktplatzszene von Kristen und Robert anssah.
„Neele war ganz schön eifersüchtig“, hörte ich plötzlich hinter Kellan lachen. „Was machst du da?“
„Ähm…also, das ist so mein morgentliches Ritual. Ich geh alle Seiten ab und guck was es so neues gibt…Oh wie cool der Trailer wird ja bei den Movie Awards gezeigt…Habt ihr ihn denn schon gesehen?“, fragte ich aufgregt.
„Warum fragst du mich nicht einfach, wenn du irgendwas wissen willst, glaubt nicht alles was in den Klatschblättern steht…Wir werden den Trailer dort auch das erste Mal zu Gesicht bekommen“, erklärte Kellan ruhig, während ich übers ganze Gesicht grinste.
„Mit wem wärst du hingegangen?“
„He…was meinst du?“
„Na mit wem du hingegangen wärst zu den Movie Awards, wenn nicht mit mir?“
„Was ist das denn für eine bescheuerte Frage?“
„Naja ich frage mich ob du dann nicht mit Anna hingegangen wärst?“
Schnell schüttelte Kellan verneinend den Kopf.
„Das mit Anna ist schon lange vorbei. Ich hab dir schon gesagt, wie leid mir das alles tut. Ich weiß nicht warum sie hier war. Wir sind nur noch befreundet mehr nicht.“
Mir fiel diese herzliche Umarmung am Set in Monte ein, waren sie wirklich nur Freunde? Ich hob eine Augenbraue und musterte Kellan. Er seufzte, legte eine Hand an meine Wange und streichelte darüber.
„Sie ist mir in die Arme gelaufen am Set, diese Umarmung ging nicht von mir aus…Es ist ja schon irgendwie süss dass du eifersüchtig bist..“, gab er schmunzelnd zu.
„Das bin ich gar nicht“, erwiderte ich schnell.
„Und ob du das bist….Ich wäre übrigens mit Ashley hingegangen, wie immer. Ich hoffe dass ist jetzt keine Überraschung für dich, aber Ash ist momentan diejenige, die ein wenig eifersüchtig ist“
„Was? Wieso das denn?...Seid ihr…“ Ich konnte den Satz kaum zu ende bringen, waren Kellan und Ashley vor uns zusammen gewesen?
„Nein, nicht in dem Sinne. Sie steht mir sehr nah, wir sind sehr gut befreundet und ich hatte die letzte Woche einfach wenig Zeit für sie“
Jetzt begriff ich, sie war seine beste Freundin. „Oh… oh… das tut mir leid“, antwortete ich beschämt und senkte den Kopf.
„Ash versteht das, sie ist wirklich ein Engel. Wenn du sie erst näher kennst, wirst du sie auch lieben“
„Na vielleicht kann sie mich ja auch gar nicht leiden“
„Quatsch…Wie könnte Ashley, dich nicht nicht mögen?...Also was stellen wir mit dem Rest des Tages an?“
Ich zuckte mit den Schultern „Keine Ahnung, was willst du machen?“
„Wir könnten uns noch ein bisschen Monte angucken und heute abend dann mit allen noch mal ausgehen oder so?“
„Klingt toll, aber Rob und Neele habe wohl andere Pläne…aber wir können Martha und Tay fragen, die sind bestimmt dabei“, sagte ich grinsend und schnappte mir schon das Telefon.
Es nahm niemand ab, was komisch war. Wo waren die beiden denn? Na vielleicht waren sie auch einfach nur beschäftigt.
„Geh rüber und frag, Martha hat uns in den letzten Tagen auch immer wieder erwischt“, schlug Kellan mit einem teuflischen Grinsen vor.
„Das gemein und es gibt Dinge, die möchte man lieber nicht sehen“
Kellan erhob sich und stolzierte Richtung Zimmertüre. „Ich geh sie fragen…“, murmelte er und schon war er verschwunden.

Ich vernahm nur einen Schrei aus dem anderen Zimmer „Verdammt Kellan, kannst du nicht anklopfen…Was soll das denn jetzt? Alter, nimm die Kamera runter… KELLAN!!!!!“, hörte ich Taylor aufgebracht schreien. Was zur Hölle trieb Kellan da, ich sah entsetzt auf den Couchtisch, seine Cam war tatsächlich verschwunden, er würde doch wohl nicht…?
Es wurde still, offenbar hatte Taylor sich beruhigt.

Ich beschloss aufzustehen und ebenfalls nach draußen zu gehen. Kellan kam mir grinsend entgegen und schob mich zurück in unser Zimmer.
„Was sollte das denn?“ fragte ich und deutete auf seine Cam in der Hand. Kellans Grinsen wurde nur noch breiter.
„Mach dich fertig, wir machen die Stadt unsicher und genießen unseren letzten Abend in Europa, bevor ich dir morgen meine Welt in Los Angeles zeige“, sagte er und zog mich an sich.
Sanft legte er eine Hand in meinen Nacken um mich noch näher an sich zu ziehen.
Ich spürte seinen warmen Atem auf meiner Haut, ich bekam Gänsehaut und meine Atmung wurde schneller. Kellan durchbohrte mich einfach nur mit seinem Blick.
„Ach scheiss drauf, die können auch mal warten“, sagte er, hob mich in einer schnellen Bewegung hoch und trug mich zum Bett.


Martha Pov

Koffer packen was gibt es lästigers.
Doch innerlich freute ich mich wie ein kleines Kind, immerhin würde ich nach LA mit Taylor gehen.
"Schatz wie weit bist du?", sagte er aus dem Wohnzimmer, natürlich war er schon längst fertig.
"Noch ein Moment, bin grad dabei meine T-Shirts zu falten"
Ich hörte schritte und schon stand er neben mir mit einem Grinsen auf dem Gesicht.
"Kannst du nicht eine Pause einlegen?"
Er setzte sich neben mich auf den Boden und küsste mich auf die Wange.
"Ja gleich, kann ich bei dir Wäsche waschen? Hab gar keine sauberen Klamotten mehr"
Taylor fing an zu lachen und legte mir mein rotes Shirt aus der Hand in den Koffer.
"Meine Mutter kann das erledigen und du bist jetzt fällig"
Grinsend beugte er sich über mich und fing an mich auszusziehen...
..
Als wir mitten am schaffen waren, hörte ich im Hintergrund gekicher. Plötzlich blitzte es und Taylor sah mich erschrocken an.
Wenn das jetzt jemand fotografiert hat dann...
Wir machten es nämlich gerade an der Zimmerwand.
Schnell blickte ich in die Richtung wo das geräusch her kam. Da stand er Kellan, mit einer Cam bewaffnet und wollte gerade ein neues Bild machen.
„Verdammt Kellan, kannst du nicht anklopfen…", maulte Tay und wollte grad von mir ablassen.
Kellan dagegen positionierte die Cam und hatte den Finger auf dem Ablöser.
"Was soll das denn jetzt? Alter, nimm die Kamera runter…"
Und da war der Blitz, er hatte es doch tatsächlich gewagt ein neues Foto zu schiesen
"KELLAN!!!!!“, brüllte Taylor aus vollem Halse als dieser auch schon wieder aus der Türe verschwunden war.
"Dann kanns ja weiter gehen, die kriegen später ihre Rache", meinte er noch zum Schluss und wir machten da weiter, wo wir unterbrochen wurden.
...
Endlich waren wir fertig und vollkommen aus der Puste.
"Du schaffst mich irgendwann noch", sagte ich und gab ihm ein Kuss auf den Mund.
"Hob machen wir uns hübsch und schauen was die Chaoten wollten, außerdem muss es ja noch Rache geben"
Gemeinsam gingen wir ins Bad und machten uns Frisch, ich zog mir eine Hotpan und ein leichtes Top an und ging schonmal vor und kramte nach meiner Cam.
"Da ist sie, du filmst während ich Kellans Kamera klaue, man hört sie schon wie sie am schaffen sind!"
Kurz besprachen wir noch wie wir vorgehen wollten, jetzt als der perfekte Plan stand schlichen wir zu ihrer Türe.
Schnell gaben wir uns ein Kuss auf den Mund, zogen uns die Strumpfhose über den Kopf und stürmten das Zimmer.
Tay stellte sich auf Position und filmte die Beiden, es dauerte eine kurze Zeit bis sie es merkten und Naischel das kreischen anfing.
"Was macht ihr da? Tay nimm die Cam weg, du weißt ich hab Bilder!", sagte Kellan direkt in die Linse.
Endlich fand ich sie und rannte davon, den Kellan saß schon auf der Bettkante und überlegte sich los zu rennen.
"ICH HAB DIE BILDER HAHA", brüllte ich und rannte nun Rchtung Türe.
"TAY KOMM SCHON MIR NACH"
Ohne zu Zögern lief er mir hinterher im Gang stoppten wir kurz und küssten uns.
"NA WARTET", rief Kellan und kam mit einer Hand vor seinem besten Stück raus.
"Schnell aufteilen!"
Ich lief nach rechts weiter und Kellan mir direkt hinterher, Tay folgte uns und filmte weiter.
"Bleib stehen und dir passiert nichts! Ansonsten..."
"Ansonsten was? Wir haben die Fotos und ein tolles Video!!"
Schnell blickte ich nach hinten und sah wie nah Kellan mir war also beschleunigte ich und bog um die Ecke ab und in das erst beste Zimmer.
Hinter der Tür blieb ich stehn und atmete tief durch.
"Martha!! Ich hab dich gesehn mach die Türe auf!"
Schnell eilte ich weiter und fand mich im Schlafzimmer wieder, wo gerade Rob auf Neele lag.
"Oh Hi!", sagte ich und fing lauthals an zu lachen als Kellan schon das Zimmer stürmte.


Neele Pov

Rob und ich waren voll mit uns beschäftigt, sodass wir nicht merken wie die Tür gleich zweimal hintereinander aufging.
Erst, als wir Marthas "Oh, Hi!" und ihr anschließendes lautes Lachen hörten sahen wir auf. Rob reagierte blitzschnell, er warf die Decke über uns beide, dann trennten wir uns voneinander, als auch schon Kellan in das Zimmer stürmte.
Sein Blick wanderte von der lauthals lachenden Martha zum Bett. Dann stimmte auch er in ihr Lachen ein.
"Soso, auf frischer Tat erwischt. Doch nicht so brav wie angenommen, also wirklich! Aber schön habt ihrs hier."
Ich blickte an ihm herunter und sah die Chance ihm einen Spruch zurückzugeben.
"Na, ist der Vampir mit dir durchgegangen und alle Sachen sind zerissen? Oder warum läufst du nackt durchs Hotel?" er wurde rot. Ich wollte meinen Augen nicht rauen. Kellan war tatsächlich rot angelaufen.
"Hast du mal ein Handtuch für mich, Rob?"
Der seufzte, deutete aber aufs Bad.
"Nimm dir eins und dann raus mit euch Beiden. Es ist echt unglaublich, was man mit euch alles erlebt. Und das meine ich jetzt nicht positiv." dann fiel sein Blick auf die Kamera in Marthas Händen. Er starrte sie entgeistert an "Habt ihr etwa... gefilmt?????"
"Nein, nicht euch, keine Sorge!"
"Ihr seid ja wohl komplett durchgeknallt. Raus jetzt. SOFORT, oder muss ich euch die Tür zeigen?" er schien wirklich wütend zu sein.
"Das ist vielleicht keine gute Idee!" Kellan schien eher belustigt zu sein, doch unter Rob's drohenden Blick schlich er sich gemeinsam mit Martha rasch aus dem Zimmer. Wir hörten sie auf dem Flur diskutieren.
Er sah mich mit einem umwerfenden Blick an, noch immer lag er auf mir, stütze sich jedoch mit den Händen neben meinem Kopf ab.
"Es tut mir leid. Ich hätte abschließen sollen."
"Ach was, so sind sie eben. Es scheint nicht klappen zu wollen mit der romantischen Nacht hier in Italien. Bis die beiden reinkamen war es wunderschön. Wirklich!" ich küsste ihn sanft.
"Dann können wir das anti-romantische Programm ja jetzt weiterlaufen lassen, was meinst du?" er grinste mich schief an. Auf meine Antwort wartete er nicht.
Nach einer nicht mehr ganz romantischen "Unterhaltung", die wahlweise im Bett oder an anderen Orten im Zimmer, dessen Tür wir inzwischen abgeschlossen hatten, geführt wurde, schliefen wir dann doch noch ein.


Naischel Pov

Nachdem Kellan nackt wie Gott ihn geschaffen hatte, hinter Martha herrante, beschloss ich aufzustehn und duschen zu gehen. Ich bemerkte nicht wie Kellan mit einem Handtuch begleitet zurück kam. Als ich mich gerade abgetrocknet und wieder angezogen hatte, stand er mit seiner Cam in der Hand grinsend vor mir.
„Du hast sie also wieder?“
„Ja war ein hartes Stück Arbeit. Ich musst zwar die Bilder von ihr und Tay löschen, aber dafür haben Martha und ich, Rob und Neele in Aktion erwischt“
Verwirrt sah ich ihn an, Kellan grinste immer noch über beide Backen.
„Ihr habt was? Wo zur Hölle warst du?“
„Naja, ich musst ja meine Cam wiederholen und Martha das Biest ist ein bischen durchs Hotel gerannt…und plötzlich standen wir in nem Zimmer, wo Rob und Neele..“
„Oh Gott Kellan… also ich finde es reicht langsam mit den Peinlichkeiten. Hat sie ihr Video wenigstens gelöscht?“
„Ähm.. verdammt ,ich wusste ich hab was vergessen“
„KELLAN!“, schrie ich aufgebracht.
„Süße dass holen wir uns schon wieder und wenn sie das irgendwie anmacht…lass die beiden doch“
Ich seufzte und ging an ihm vorbei aus dem Badezimmer, direkt ins Bett.
„Hey ich denke wir machen Monte noch unsicher, was wird das jetzt hier?“, fragte er als ich mich ins Bett legte und zudeckte.
„Ich geh ins Bett, ich hab in den letzten Tagen wohl ein bisschen zu viel Party gemacht, wird Zeit dass ich aufwache“, erwiderte ich zickig und drehte mich um, schloss die Augen und wartete auf seine Reaktion.
Keine zwei Sekunden später stand er auch schon auf meiner Bettseite und kniete vor mir. Sanft fuhr er mir mit seiner Hand über meine Wange.
„Willst du wirklich schlafen jetzt?“
„Kellan wir müssen morgen früh los, mir ist die Lust vergangen. Du kannst ja gerne alleine los“, murmelte ich, schon ein weinig angesäuert.
„Und du bist nicht böse… ich frag Tay und Martha mal, was die jetzt noch machen. Bis später Schatz“, sagte er, drückte mir einen Kuss auf die Stirn und verschwand.
Ich wartete ein paar Minuten, aber er kam nicht zurück. Er war wohl bei Martha und Tay untergekommen.

Irgendwann war ich wohl eingeschlafen, bekam nicht mit dass Kellan zurückkam. Erst das nervige Klingeln des Weckers, lies mich wach werden. Kellan stand ebenfalls auf, sagte aber nichts weiter, offenbar nahm er an dass ich noch sauer war. Wie Recht er hatte.
Nachdem wir beide, alleine, geduscht hatten, gingen wir hinunter in die Hotellobby, wo bereits die andern auf uns warteten. Martha grinste Kellan zu. Was hatte denn das zu bedeuten jetzt?
Wir stiegen in unsere Taxen und fuhren zum Romer Flughafen. Wir würden in Frankfurt Zwischenlanden und dann Nonstop nach Los Angeles weiterfliegen. Aufenthalt in Frankfurt war eine Stunde, aber was war schon eine Stunde am Frankfurter Flughafen?

Nachdem wir eingecheckt und unsere Plätze in der First Class eingenommen hatten, lies ich mich seufzend in den Sitz fallen. Bevor Kellan auch nur ein Gespräch mit mir anfangen konnte, hatte ich schon meine Kopfhörer von meinem IPOD im Ohr und starrte aus dem Fenster.
Kurze Zeit später waren wir auch schon in der Luft, während ich der Musik lauchte, hatte ich meine Augen geschlossen, bekam aber dennoch mit wie Kellan aufstand und sich zu Tay und Martha rübersetze.
Irgendwie hatten wir alle seit diesen peinlichen Zwischenfall im Hotel, kaum ein paar Worte mit einander gewechselt, anscheinend war Martha und Neele, diese Sache genauso peinlich wie mir gewesen.
Ich zog meinen rechten Kopfhörer langsam aus, so dass Kellan es nicht mitbekam, damit ich deren Gespräch mitbekam.
„Ich hoffe die steigt nicht noch aus in Frankfurt und haut ab….Ja sie wohnt doch da in der Nähe…Ja man, ich weiß auch nicht…sieh hat noch kein Wort mit mir heute gewechselt“
„Alter, das wird schon wieder, mach dir mal keine Sorgen“, versuchte Taylor ihn zu beruhigen.
Ich hatte genug gehört, sollte er nur mal Glauben, dass ich in Frankfurt mich vom Acker machen würde… würde ich es denn tun?
Ich grinste innerlich und lauschte wieder meiner Musik…


Martha Pov

„Du hast sie also wieder?“
„Ja war ein hartes Stück Arbeit. Ich musst zwar die Bilder von ihr und Tay löschen, aber dafür haben Martha und ich, Rob und Neele in Aktion erwischt“
Verwirrt sah ich ihn an, Kellan grinste immer noch über beide Backen.
„Ihr habt was? Wo zur Hölle warst du?“
„Naja, ich musst ja meine Cam wiederholen und Martha das Biest ist ein bischen durchs Hotel gerannt…und plötzlich standen wir in nem Zimmer, wo Rob und Neele..“
„Oh Gott Kellan… also ich finde es reicht langsam mit den Peinlichkeiten. Hat sie ihr Video wenigstens gelöscht?“
Laut lachend gingen wir zurück zu unseren Hotelzimmer.
Ich hatte die Fotos von Kellans Cam gelöscht, aber das Video war noch in unserem Besitz.
"Was machen wir zwei jetzt? Willst du nackt im Meer schwimmen gehen?"
"Das klingt verlockend"
Wir küssten uns wild als es an der Türe klopfte.
Schnell lösten wir uns und ich ging um die Türe zu öffnen.
"Was willst du denn hier??"
"Ach ich wollt fragen ob ihr Lust habt noch etwas Monte unsicher zu machen?"
"Nee, nicht unbedingt das aber wollen wir DVD schauen?", sagte ich und lächelte ihn an.
"Wie wärs mit unserem Video. Ihr müsst das sehen es ist göttlich!", warf Taylor ein und wir setzten uns auf die Couch.

Nach geschlagenen zwei Stunden, einigen Erzählungen der Jungs über peinliche Erlebnisse, ging Kellan wieder zu Naischel.
"Fällt nackt im Meer schwimmen wohl aus", enttäuscht legte ich den Kopf an Taylors Hals.
"Nächstes Mal wir haben noch genügend Zeit für uns, lass uns aber jetzt schlafen. Morgen gehts nach LA!!"
Lachend nahm er mich auf den Arm und trug mich ins Bett wo wir auch schnell einschliefen.

Am nächsten Morgen machten Taylor und ich uns gemeinsam fertig und beeilten uns zum auschecken des Hotels.
Wir waren dann doch die ersten.
"Wo sind den alle?"
Gerade als ich diesen Satz ausgesprochen hatte kamen Kellan und Naischel runter. Grinsend empfang ich sie, gestern Abend war einfach göttlich. Die ganzen Geschichten die da raus kamen, waren wohl nichts für Naischels Ohren, denn sie beäugte uns Misstrauisch.
Dann ging alles schnell, wir stiegen in die Taxen und waren am Flughafen angekommen, checkten ein und setzen uns in die FirstClass.
Naischel war anscheinend ziemlich sauer auf Kellan, sie hatte nämlich ihre Kopfhörer im Ohr und sah aus dem Fenster. Oh man, hoffentlich kommt jetzt nicht noch ein kleiner Ehestreit auf.
Kellan kam zu uns, er sah verzweifelt aus.
Wir redeten eine Weile darüber was mit Naischel war, ich versprach ihm mich mit ihr zu Unterhalten.
Ich stand auf und sah Neele mit Rob, die zwei waren einfach so süß, beide schliefen Arm in Arm.
Mit einer hochgezogenen Augenbraue setzte ich mich neben Naischel und zog ihr den Stöpsel aus dem Ohr.
"Was soll das den jetzt wieder für eine dumme Aktion sein? HM? Das du sauer auf Kellan bist, weil wir gestern unfug gemacht haben? Wenn du willst können wir dich nächstes mal einbauen!"
Geschockt blickte sie mich an...
"Darum geht es nicht, es ist allein die Tatsache..."


Neele Pov

Nach einer dann noch noch erholsamen Nacht wachten wir auf, noch immer lag ich in seinem Arm, wie unbeqeuem musste es für ihn gewesen sein? Doch er ließ sich nichts anmerken, "Na meine Schöne, gut geschlafen?" Zärtlich gab er mir einen Kuss. "Was hälst du von einer ausgiebigen Dusche?"
Ich überlegte kurz, "Sehr gerne! Aber vielleicht sollten wir uns vorher anziehen und dann in unserem Zimmer duschen? Wir müssen den Paparazzis ja nicht am letzten Tag hier den Kopf verdrehen. Ich fand es angenehm ruhig die letzten Tage!"
Er stimmte mir zu, natürlich, was sollte er auch anderes sagen.
Nach einer ausgiebigen Dusche packten wir noch unsere restlichen Sachen zusammen und gingen dann zu den anderen. Ich hatten, mal wieder, länger gebraucht als er weshalb wir wieder die letzten waren. Ich biss mir auf die Lippe, nicht dass er jetzt noch den Ruf bekommen würde, unpünktlich zu sein. Das musste ich unbedingt ändern.
Schnell saßen wir im Taxi und nicht viel später auch schon im Flugzeug nach Frankfurt. Dort würden wir eine Stunde Aufenthalt haben, bevor wir den Flieger nach LA steigen würden. LA... Klein-Neele im großen LA, ich, die niemals nach Amerika reisen wollte flog nun doch und das mit dem Ziel, wohlmöglich für längere Zeit dortzubleiben.

Ich verschlief den ganzen Flug. Es war aber auch zu bequem auf dem Doppelsitz in der First Class bei Rob im Arm. So könnte es von mir aus gerne immer sein. Kurz bevor die Landung begann wurde ich wach, früher als er, also ließ ich es mir nicht nehmen, diesmal ihn zu wecken. Sachte pustete ich ihm ins Ohr, er schien zu denken es sei eine Fliege und schüttelte nur kurz den Kopf, also musste ich es anders probieren. Liebevoll presste ich meine Lippen auf die seinen, mit meiner Zunge berührte ich seine Lippen. Seine Augen ließ er geschlossen, doch ich merkte, dass er wach war. Er öffnete seinen Mund, und unsere Zungen fochten einen Kampf auf. Ich hörte ein Räuspern hinter uns, Kellan, wer sonst würde es wagen, uns zu stören.
"Ich möchte euch wirklich nur ungern unterbrechen, aber"
"Lüg hier nicht so rum, Kellan!" ich konnte es mir nicht verkneifen.
"Nein ehrlich, aber wir sind inzwischen gelandet. Vielleicht solltest du mal mit Naischel reden. Wir dachten, sie hat möglicherweise eine Idee, was wir jetzt mit unserer freien Zeit in Frankfurt machen können, schließlich wohnt sie ja hier in der Nähe."
"Klar, kann ich machen. Aber warum fragst du sie nicht?" sein geknickter Blick sagte alles. "Oh, ich verstehe. Dann schlag dir das mal ganz schnell wieder aus dem Kopf! Du wirst jetzt schön zu deiner Freundin gehen und das mit ihr alleine klären!"
Damit wandte ich mich wieder meinem Liebsten zu und ließ Kellan einfach stehen.


Naischel Pov

Mit einer hochgezogenen Augenbraue setzte sich Martha neben mich und zog mir den Stöpsel aus dem Ohr.
"Was soll das den jetzt wieder für eine dumme Aktion sein? HM? Das du sauer auf Kellan bist, weil wir gestern unfug gemacht haben? Wenn du willst können wir dich nächstes mal einbauen!"
Geschockt blickte ich sie an...
"Darum geht es nicht, es ist allein die Tatsache..."
„Was?“
„Nichts…Es ist nichts.“
„Klar deswegen macht er sich ja auch Sorgen dass du in Frankfurt aussteigst“
„Ich hab nie gesagt ich würde abhauen Martha. Außerdem brauch er sich gar nicht aus den Fenster hängen, er hat genauso wenig mit mir heute geredet und wenn er denkt, dass ich sauer wäre bitte, soll er doch. Also was willst du jetzt von mir?“
„Sorry ich dachte du wärst sauer auf ihn oder so?“
Ich sah sie immer noch entgeistert an und seufzte. „Nee eigentlich nicht. Ich meine wenn ihr euch an Sexvideos von anderen hochgeilen müsst, dann bitte. Aber ich möchte einfach nicht daran teilhaben. Stell dir vor jemand hätte Kellan nackt durchs Hotel rennen sehen, was glaubst du was das für eine Schlagzeile geworden wäre?“, erwiderte ich aufgebracht.
„Sei doch nicht so zickig, hab ich dir irgendwas getan?“, fragte Martha genervt.
„Lass gut sein, Martha. Vergiss es einfach“
„Ich hoffe du hast bessere Laune wenn wir in LA ankommen, ansonsten kann das ja sehr spassig werden“, zischte Martha und stand auf.
Ich steckte mir meinen Ohrstöpsel wieder ein und sah wieder betrübt aus dem Fenster.

Kurz vor der Landung setzte sich Kellan wieder neben mich und sah mich entschuldigend an. Ich schaltete meine IPOD aus und packte ihn zurück in meine Tasche, seufzte dann und sah ihn ebenfalls an.
Nervös biß ich mir auf die Unterlippe, als Kellan sich zu mir herüber beugte.
„Es tut mir leid“, flüsterte er mir zu.
„Ich weiß… es ist ok“
„Nein ist es nicht, denn du bist immer noch sauer“
„Ich bin sauer auf mich selbst, weil ich sauer bin auf dich…anstatt die Zeit mit dir einfach nur zu genießen, aber stattdessen streiten wir uns wegen so einem Scheiss, Kellan“, erwiderte ich leise.
Er sah mir tief in die Augen und seine Lippen kamen näher. Sanft küsste er mich, als er sich von mir löste, sah er mir wieder mit einem unbeschreiblichen Blick in die Augen.
Der Flieger setzte zur Landung an. „Willkommen in Frankfurt“, hörte man den Captain des Fugzeugs sagen.
„Willkommen zu Hause“, sagte Kellan lächelnd.
„Naja für eine Stunde“, murmelte ich leise und stand auf um mich Richtung Ausgang einzureihen.

Wir stiegen aus und man führte uns in einen abgesicherten Bereich. Unser Gepäck wurde von freundlichen Flugpersonal schon eingecheckt und zum Flieger, der uns nach Los Angeles bringen sollte gebracht.
„In einer dreiviertel Stunde bringen wir sie in die Maschine, die First Class gehört ganz Ihnen“, erklärte eine junge Frau, die sich uns als Babsi, vorstellte.
Ich sah sie nur lächelnd an, als sie erst Taylor, Robert und Kellan umarmte. Ich merkte ein völlig neues Gefühl in mir aufsteigen, dass ich zuvor nur bei Kellans Exfreundin gespürte hatte, Eifersucht.
Ich atmete ein paar Mal tief durch, mein Blick ging zu Martha und Neele, die ebenfalls ein nicht echt wirkendes Lächeln zu stande zu bringen versuchten.

Sie fragte die Herren ob sie denn noch etwas für sie tun könne und flirtete heftig mit Ihnen.
„Halt deine Fresse und verpiss dich Schlampe“, murmelte ich leise.
Martha und Neeles Köpfe fuhren herum und sie grinsten mich beide an. Verdammt hatten sie das etwa gehört? Wenn sie es gehört hatten, dann hatte es wahrscheinlich auch…
Ich sah direkt in Babsis Richtung, sie sah mich mit großen Augen entsetzt an.
„Is noch was? Oder hast du das etwa nicht verstanden?“, zischte ich
„Ähm…also…. Hören Sie mal.. Ich versuche hier nur… meinen Job zu machen?“, versuchte sie stotternd zu erklären.
„Ja und beinhaltet dein Job, dass du unsere Kerle mit deinen Blicken ausziehst und ständig auf die Eier starrst? Ich denke nicht und jetzt verzieh dich“
Sie wurde augenblicklich rot, entschuldigte sich bei den Jungs und verließ schnellen Schrittes den Raum. Sobald die Türe wieder verschlossen war, fingen Neele und Martha aus vollem Halse an zu lachen, während mich die drei Jungs geschockt ansahen.
„Was hast du zu ihr gesagt?“, fragte Kellan verwundert. Er hatte natürlich nichts verstanden, da ich Deutsch mit Babsi gesprochen hatte.
Ich schüttelte unschuldig den Kopf, „Nichts was soll ich ihr denn gesagt haben?“
„Oh man Naischel, dich möchte ich aber auch nicht zum Feind haben, der hast dus ja ganz schön gegeben“, trällerte Martha immer noch aus vollem Halse lachend.
Kellan hob eine Augenbraue und kam auf mich zu. „Was hast du zu ihr gesagt?“
„Das wirst du nie erfahren Liebling“, gab ich grinsend zurück.
„Aber du wirst es mir doch sagen oder Schatz?“, fragte Rob an Neele gewandt, die sich nun versuchte das Lachen zu verkneifen.
„Ich weiß nicht, was bekomm ich denn dafür?“, forderte sie ihn lächelnd heraus. Rob machte einen Schritt auf sie zu und zog sie in seine Arme.
„Ich hätte da so eine Idee…immerhin haben wir noch ne dreiviertel Stunde Zeit…“
Neele wurde rot und sah beschämt zu Boden.
„Oh man, kaum den Matratzensport entdeckt, schon denken die nur noch an das eine“, sagte ich lachend und sah mich im Raum um. Martha und Taylor fehlten, ich hatte überhaupt nicht mitbekommen, dass sie den Raum verlassen hatten.
„Ähm Leute, wo sind Martha und Tay?“, fragte ich in die Runde.
„Toll da wollte ich mit dir hin, der hat mir meine Idee geklaut…“, rief Kellan entrüstet.
„Es wird hier bestimmt noch mehr als ein Klo geben Kellan“, erwiderte Robert dreckig lachend.
Geschockt sah Robert an „Und so was von dir Rob, ich bin enttäuscht“
„Na so langsam lernst du mein wahres Ich kennen, ich bin nicht Mamas Liebling“, gab er entschuldigend zu.
„Na dann zeig mir auch mal den bösen Rob…“, schaltete sich jetzt Neele ein und zog ihn näher an sich.
Ich hörte gerade noch wie sie ihre Lippen aufeinander pressten, als ich mit Kellan an der Hand, den Raum verließ.
„Und jetzt??“, fragte Kellan neugierig.
„Jetzt gehen wir erstmal Dutyfree Schoppen und Cosi besuchen“, antwortete ich grinsend und zog ihn mit mir.


Martha Pov

"Oh man, kaum den Matratzensport entdeckt...", hörte ich Naischel noch sagen und war dann schon aus dem kleinen VIP draußen.
"Wohin willst du? Können wir zuerst Essen? Ich hab unglaublichen Hunger!", sagte Tay und legte seinen Arm um meine Hüfte.
"Dann auf zu ner Imbiss-Bude"
Zusammen schlenderten wir durch den Flughafen, zum Glück war er ja gar nicht groß, sodass wir uns verlaufen würden. Ich blickte mich immer panisch um ob irgendwo Paparazzis standen und gleich wild drauf los clipsen, doch das blieb uns erstmal ersparrt.
Als wir bei einem McDonalds ankamen stellten wir uns brav in die Reihe.
"Ich nimm so ein Sparmenü, möchtest du auch was Hase?", fragte Tay mich und küsste mich auf den Nacken.
"Eine Cola und ChickenNuggets"
Er sah mich skeptisch an, "Willst du wirklich so wenig zu Essen?"
Nickend ging ich einen Schritt nach vorne, es waren noch zwei Leute vor uns.
"Dann nicht, aber wehe du meckerst"
Lachend warteten wir während zwei Mädels in meinem Alter auf uns zu kamen.
Die großere Blonde räusperte sich und stupste Taylor an.
"Entschuldigung bist du nicht Taylor Lautner?"
Mein Freund grinste.
"Klar bin ich der und wer seid ihr?"
"Ich bin Natalie und das ist meine Freundin Sarah, sie ist ein riesiger Fan von dir und ziemlich in dich verschossen"
Ohne auf das Spekakel zu achten ging ich einen Schritt weiter, es war nur noch eine person vor uns.
Soll der doch machen was er will, tzz Männer.
"Ja, sie findet es gar nicht toll, deine neue Freundin zurzeit, die kommt ja auch aus Deutschland oder? Und ihre Frisur oh mein Gott, ich finde ihr passt nicht so gut zusammen. Du und Sarah viel mehr", plaperte sie gleich weiter.
"Meine Freundin, ja sie kommt aus Deutschland und ich ihre Haare, ich liebe sie. Und ob wir zusammen passen, dass steht noch in den Sternen, aber die stehen gut"
Lächelnd drehte ich mich um und sah Taylor an, unsere blicke trafen sich und er zwinkerte mir hinter seiner Brille zu.
"Ach ist die das wohl? Mein Gott bei so einer Figur zu McDonalds zu gehen, würde ich mir nicht erlauben"
Ich fing lauthals an zu lachen, blieb aber trotzdem gelassen.
"Naja, kriegen wir vielleicht ein Bild zusammen und Autogramme?"
"Ja klar gerne, habt ihr zufällig Stifte?"
Freudig nickten sie und Sarah stellte sich ganz nah an Taylor, als dieser auf ihren Schulblock unterschrieb.
"Krieg ich vielleicht auch ein Kuss auf die Wange bei dem Bild?"
Geschockt blickte ich wieder zu den Mädels, wenn er das macht, dann kann er allein sein Spaß haben.
"Das wäre etwas schlecht. Schatz? Kannst du kurz ein Foto machen"
Natalie reichte mir ihre Cam und Beide stellte sich neben Taylor auf, er legte ihnen die Arme um die Hüfte und sie taten es ihm gleich.
"Lächeln", sagte ich, während ich dies tat drehten sich die Mädels zu Tay und hoben sein T-shirt hoch und grinsten in die Cam.
"Spinnt ihr? Was versteht ihr nicht daran das er MEIN Freund ist, ihr seid ja ehrbärmlich. Wie alt seid ihr HM? 13? 14? Kommt erstmal in die Pupertät und dann dürft ihr so einen Prachtkörper sehen. Mein Gott ihr kommt ja allein schon bei seinem Anblick", giftete ich auf Deutsch und zog mein Schatz zu mir.
"Sieht zu das ihr verschwindet, sonst werde ich unhöflich"
Natalie blickte mich geschockt an und nahm ihre Kamera wieder, schnell verschwanden die Beiden.
Taylor blickte böse rein.
"Was hast du gesagt das die Beiden so schnell die Flucht ergriffen haben?"
"Ach nur so was ähnliches wie Naischel vorhin zu der Stewardess"
"Willst du es mir nicht sagen?"
"Nein"
Endlich waren wir an der Reihe, wir bestelten unser Essen und schlenderten nach 10 Minuten endlich aus dem McDonalds.
Hier und da waren einige Paparazzis aufgetaucht und schossen Bilder von uns.
Waren die vielleicht aufdringlich, aber mich störte das nicht, ich würde alles in Kauf nehmen für Tay.
"Sag mir bitte was du zu den Mädels gesagt hast, du kriegst auch was dafür"
Sofort schellte mein Kopf in seine Richtung, breit grinsend sah ich ihn an.
"Ach und was denn? Mir fällt da nämlich was ein, wenn du uns also an ein ruhiges Plätzchen bringen könntest"
Nun grinste auch er.
"Du kleine Nymphe, aber wo du es sagst, ich hätte auch ziemlich Lust auf ein ruhiges Plätzchen"
Taylor nahm mich wieder an der Hand und stürmte Richtung Toiletten, nicht gerade bequem aber wieso nicht.
Lachend lies ich mich hinter ihm herziehen, während wir versuchten die Paparazzis abzuhängen, dank des Personals, das uns zur Hilfe kam, gelang es uns sogar.
Freudig kamen wir an, wir gingen in das Männerklo, es war dort ruhiger.
Schnell suchte ich nochmals alles ab, ob uns jemand gefolgt ist, doch es war keiner da.
"Hier rein"
Wild presste mich Tay in eine Kabine und legte das Essen beiseite.
Schon spürte ich seine Hände auf meinem Körper, er fasste unter mein T-shirt und berührte meine Brüste.
"So stürmisch?"
"Ja, wir müssen in einer halben Stunde im Flieger sitzen, außerdem kann ich nicht warten"
Lachend knöpfte ich seine Hose auf und striff sie ihm bis zu den Beinen, denn warten konnte ich auch nicht mehr.

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