Donnerstag, 14. Januar 2010

Wheels

Rob Pov

Ich hatte große Lust Tom eine zu verpassen. Wut kochte ihn mir hoch, als ich ihn mit ihr zusammen sah. Sie umarmte ihn innig, was zum Teufel sollte das? Ich wünschte mir ich wäre an seiner Stelle, ich wollte von ihr berührt werden, wollte dass sie mir verzieh.
Jetzt küsste sie diesen Vollidioten auch noch, aus dem Augenwinkel sah ich diesen Kerl an der Bar stehen mit dem sie hier war – Paul Wesley. Ich kannte ihn nicht, hatte noch nie etwas von ihm gehört. Also hatte er es im Filmgeschäft ja weit gebracht, dachte ich und grinste verächtlich.
Neele hatte soviel mehr verdient als einen Möchtegern-Schauspieler. Wie konnte er es zu lassen dass sie vor seinen Augen mit diesem Felton herumknutschte, hatte er denn gar kein Selbstwertgefühl?
Ich drehte mich abrupt um als Neele sich von Tom löste und zu diesem Affen an der Bar lief. Mir kam fast mein Essen wieder hoch, als sie in seinen Armen lag und jetzt auch noch ihre Lippen auf seine presste. Ich hielt mir angewidert die Hand vor dem Mund und versuchte meinen Würgereiz unter Kontrolle zu halten, als ich in eine Umarmung gezogen wurde. Völlig überrumpelt erwiderte ich diese, bis ich die Person erkannte, die da vor mir stand.
Es war Jade Olivia, Toms Freundin. Welch ein Zufall.
„Jade, wie schön dich zu sehen, was machst du denn hier?“
„Endlich eine Person, die ich kenne“, antwortete sie erleichtert. „Tom hat mich genötigt wegen diesem Mädchen, was er so mag…“
„Neele?“
„Ach du kennst sie ja nicht wahr, deine Exfreundin…Also mal ehrlich mit Kristen bist du soviel besser dran. Ihr passt so gut zusammen“
„Ja, ähm danke Jade“ Diese Heuchlerin. Natürlich war mir bewusst, dass alle Welt mich zusammen mit Kristen sehen wollte, aber war es auch das was ich wirklich wollte? Was mein Herz wollte?!
„Wobei… mal ganz ehrlich Robert… Ich hab unser kleines Intermezzo nicht vergessen können… Du nicht auch?“
Scheiße, daran wollte ich mich lieber nicht erinnern. Sie hatte mich auf einer der Harry Potter Aftershowparties in eine Ecke gezogen und einfach geküsst. Ich hatte Glück im Unglück, dass uns niemand dabei erwischt hatte.
Lasziv presste sie sich an mich und fuhr mit ihrer Hand die Naht meines Hemdes entlang.
„Jade… na ja… also…“
„Komm schon Rob, dir hat es doch auch gefallen, wir könnten das gern wiederholen… Tom hat sowieso nur noch Augen für diese Kuh und ich fühle mich so einsam…“
Flirtete sie da gerade wirklich mit mir? Verdammt, sie war so gar nicht mein Typ, sie hatte eine Art an sich, die ich nicht leiden konnte.
Allerdings ging ich auf ihre Flirterei ein, fuhr mir ständig durch die Haare, schenkte ihr mein schiefes Lächeln und fuhr mit meiner Hand ihren Rücken entlang.
Natürlich hatte ich gemerkt dass Tom uns beobachtete, sonst hatte ich mich niemals so ins Zeug gelegt.
Wütend kam er angestapft, küsste seine Freundin in den Nacken, die ihn direkt abwerte.
„Tom, lass das… Schau mal wen ich gefunden habe, den großen Robert Pattinson. Ihr kennt euch doch noch, nicht wahr“
Mit einem teuflischen Grinsen im Gesicht wand ich mich an Tom. „Schön dich wieder zu sehen Tom, es ist lange her“
„Leider nicht lange genug“, gab er giftig zurück und funkelte mich wütend an.
Fragend hob ich eine Augenbraue. „Ich habe mich nett mit deiner Freundin unterhalten, sie ist wirklich ein Goldstück“
„Ich wünschte ich könnte von dir dasselbe sagen, aber du hast dein Goldstück ja leider verloren“
Ich versteifte mich kurz, was fiel diesem Arschloch ein mich derartig zu provozieren?
Warnend beugte ich mich zu ihm herüber „Ich würde die Klappe nicht zu weit aufreißen Felton, man kann ganz schnell verlieren, was man eben noch hatte“
„Willst du mir drohen Pattinson? Jade weiß von meiner Beziehung zu Neele, wir sind gute Freunde und das weiß sie auch“
„Freunde, sicher…. Das sieht doch ein Blinder, dass du in sie verschossen bist“, lachte ich ihn aus.
„Blind, interessante Wortwahl, Robert… Blind trifft es oder wie würdest du dich bezeichnen“
„Wie meinst du das?“, schrie ich aufgebracht zurück.
„So wie ich es gesagt habe. Immerhin kann ich sagen, dass ich mein Goldstück wieder habe, im Gegensatz zu dir“
„Momentan mal redest du jetzt von mir oder deiner Neele?“, fragend sah Jade zwischen Tom und mir hin und her. „Das wird mir zu dumm Tom, das ist ja wie beim Hahnenkampf, ich warte im Hotel auf dich“ Jade drehte sich schnaubend um und verschwand.
„Ich rate dir die Hände von ihr zu lassen, du wirst es noch bereuen, ihr jemals zu nahe getreten zu sein“ sagte ich schnaufend und merkte wie ich immer mehr um Fassung rang, ich durfte mir keinen weiteren Skandal erlauben. Ich musste mich beherrschen, auch wenn es mir gerade mehr als schwer fiel.
„Im Gegensatz zu dir, will sie mich in ihrer Nähe haben, vielleicht solltest du darüber mal nachdenken“, schrie er zurück.
Er hatte mich erwischt, an meiner Achillesverse, Neele war mein wunder Punkt und er hatte Recht, sie wollte mich nicht mehr in ihrem Leben haben. Traurig ließ ich den Kopf hängen und starrte einen Moment auf den Boden, ehe ich wieder zu ihm aufsah.
„Halt die Fresse Felton, du weißt gar nichts. GAR NICHTS, hörst du, also häng dich nicht in Dinge rein, die dich nichts angehen“
„Manche Dinge gehen mich sehr wohl etwas an, zumindest mehr als dich“
„Da magst du Recht haben, Scheißkerl, aber ich werde sie zurück gewinnen, ihr werdet es schon alle sehen“, brüllte ich lautstark und wandte mich zum Gehen, ich musste hier schnellstens verschwinden, ehe ich mich vergaß.
„Nicht wenn ich es zu verhindern weiß“, platzte es aus Tom heraus.
„Du musst auch immer das letzte Wort haben oder Felton?“
Herausfordernd sah er mich an, es war der perfekte Moment ihm die Fresse zu polieren. All meinen Schmerz und Kummer an ihm auszulassen.
„Robert kommst du endlich, ich hab genug für heute. Diese kleine Schlampe hat mir den ganzen Abend ruiniert“, gab Kristen von sich, ich hatte sie gar nicht kommen gehört.
Ich hasste es wie sie über Neele sprach, sie hatte keinerlei Recht dazu, genervt drehte ich mich zu ihr um. „Sie war die schönste Person am heutigen Abend und du wirst ihr niemals das Wasser reichen können, die einzige Schlampe hier bist du, Kristen!“

Der komplette Raum war mittlerweile fast Totenstill, selbst der DJ hatte die Musik herunter gefahren. Ein Gemurmel ging durch die Reihen und Kristen sah mich entsetzt an. „Wie hast du mich eben genannt?“
„Schlampe“, kam es jetzt von der Seite. „Jedem so wie er es verdient“
„Das werdet ihr alle bereuen und vor allem DU Robert“, keifte Kristen und brüllte laut um sich.
Ich blickte wieder auf den Boden, ich wollte Neele zurück, sie fehlte mir und es gab nur eine Person, die mir dabei helfen konnte sie zurück zu gewinnen. Ihren besten Freund.
Ich seufzte und sah Tom fragend an.„Tom es tut mir leid, können wir uns…also…“
„Rob, man, ich weiß nicht, ob…“ Er zögerte.
„Bitte Tom, du bist meine letzte Hoffnung“, bat ich flehend und offenbar sah Tom irgendetwas in meinen Augen, so dass er nachgab und mit mir den Club in Richtung Hotel verließ.

Wir schwiegen auf den Weg ins Hotel, an der Rezeption wurde mir der Schlüssel für ein neues Zimmer ausgehändigt, da ich keine Minute länger mit Kristen verbringen wollte.
Erleichtert betrat ich meine Suite und bemerkte ,dass bereits mein Gepäck hergebracht worden war.
Ich ging direkt zur Minibar, holte zwei Bier heraus und schmiss mich auf die große Couch.
„Denkst du das war richtig, sich so mit Kristen anzulegen?“, durchbrach Tom die Stille.
„Wahrscheinlich nicht, aber wen schert das jetzt noch?“
„Dich sollte es kümmern, immerhin werdet ihr weiterhin zusammen arbeiten müssen“, gab er nüchtern zurück und trank einen großen Schluck aus seiner Flasche.
„Es ist nur noch ein Film, vielleicht zwei…“, gab ich tonlos zurück.
„Es ist der Teil, wo ihr euch am nächsten sein werdet“
„Hast du Schwuchtel etwa die Bücher gelesen?“
„Ich hab sie empfohlen bekommen, also ja“
„Von wem?“, fragte ich grinsend, obwohl ich mir die Antwort bereits denken konnte.
„Von wem wohl…“, grinste Tom zurück und auch wenn er es nicht aussprach, wusste ich dass er meine Vermutung bestätigte.
Das Eis war also gebrochen, jedenfalls ein bisschen. Wir tranken und tauten immer mehr auf. Unterhielten uns aber über Nichtigkeiten bis ich endlich den Mut fand und das Thema auf das Wesentliche lenkte, was mich am meisten bedrückte.
„Tom, ich hätte mich schon längst bei dir entschuldigen sollen, mein Verhalten… Es ist kaum zu erklären… ich war so ein Vollidiot…“
„Das trifft es ziemlich genau auf den Punkt, ja“ warf er seufzend ein.
„Ich glaube ich kann mich gar nicht oft genug entschuldigen, es tut mir wirklich sehr leid“
„Ich denke, ich bin nicht der jenige bei dem Du dich so ins Zeug legen solltest… Gib doch einfach zu, dass du eifersüchtig auf mich warst, dass du es immer noch bist“
Beschämend sah ich zu Boden, natürlich hatte er Recht. Ich war eifersüchtig auf ihn gewesen, weil er Neele näher stand, als ich, seitdem er in ihr Leben getreten war. Ich wollte ihn aus ihrem Leben verbannen, hatte ihr sogar den Kontakt zu ihm untersagt, alles nur weil ich Angst hatte, sie komplett an ihn zu verlieren.
„Du hast Recht. Ich bin eifersüchtig, ich war es die ganze Zeit…. Ich hatte Angst sie komplett zu verlieren, letztendlich war ich mir selbst im Weg, ich hab sie verloren… Sie war das Beste, was mir jemals passiert ist, verstehst du Tom. Ich liebe sie mehr als alles andere und ich habe alles kaputt gemacht, weil…“ ich spürte meine ganze Fassade zusammenbrechen und begann zu schluchzen.
„Du hast es verbockt und zwar ganz gewaltig“ Das half mir auch nicht weiter.
„Tom, du musst mir helfen…bitte…. Ich muss sie zurückbekommen… Wir gehören doch zusammen… Ohne sie kann ich nicht leben, sie ist alles was mir je etwas bedeutet hat…“
„Robert, ich weiß nicht ob ich das kann…“
„Bitte… ich muss… also sie muss mir einfach nur zu hören….“
„Denkst du wirklich, dass sie das möchte? Ich meine, sie ist gerade erst…“ Er schien seine Wortwahl genau zu überlegen, ehe er weiter sprach. „Ich meine, ihr geht es gerade erst besser… Sie versucht ein Leben zu führen ohne Dich“
„Sie hat also gelitten?“
Verdutzt schaute er mich an und völlig unerwartet schlug er mir auf den Hinterkopf. „Natürlich, du Blödmann“
„Erzähl mir Alles, Tom, ich muss es wissen“
„Ich weiß nicht… Ich würde ihr Vertrauen missbrauchen…. Und ich habe sie selbst gerade erst zurückbekommen“, erklärte er und klang irgendwie bedrückt.
Fragend sah ich ihn an.
Tom seufzte. „Wir hatten lange keinen richtigen Kontakt, nach der Geschichte in Bonn….Heute haben wir uns zum ersten Mal wieder gesehen, wir hatten zwar ab und an telefoniert, aber so richtig ausgesprochen haben wir uns erst heute“
„Es tut mir leid, dass ich ..naja, eure Freundschaft mit auf den Gewissen habe“
Er zuckte nur mit den Schultern und mir kam es so vor als wenn er noch etwas vor mir verbarg.
„Wer ist dieser Typ an ihrer Seite?“
„Paul? Ich kenne ihn auch noch nicht richtig, aber sie scheint… na ja sie ist glücklich“
Oh, das schmerzte. Es war wie ein Schlag ins Gesicht.
„Er bringt sie zum Lachen, sie hat sich wieder gefangen, es ging ihr eine Zeitlang sehr, sehr schlecht“
Bei dem Gedanken daran, wie viel Schmerz sie durch mich erlitten hatte, würde mir übel und ich fühlte mich wie der allerletzte Abschaum. Das hatte ich nicht gewollt, kein Wunder dass sie nichts mehr mit mir zu tun haben wollte.
„Sie ist also glücklich?!“
Tom nickte langsam. „Denkst du sie ist…na ja… denkst du sie liebt ihn oder so was?“, hakte ich schweren Herzens nach.
„Ich weiß es nicht…“
Ich trank einen großen Schluck Bier. Was sollte ich nur machen. Ich liebte sie immer noch, mehr als mein Leben, aber hatte ich das Recht ihres noch einmal zu zerstören.
„Was soll ich machen Tom, sag mir was ich machen soll?“
Wieder zögerte er.
„Versuche … na ja… es wird schwer werden… Versuch erstmal wieder ihre Freundschaft zu gewinnen, alles weitere wird sich zeigen Rob. Du kannst nicht erwarten dass sie dir das alles von heute auf morgen verzeiht, du hast sie sehr verletzt…“
„Denkst du also es wäre falsch vor ihr auf die Knie zu gehen und sie bitten meine Frau zu werden?“
„Alter, das wäre wohl total unangebracht…“ jetzt lachte Tom. „Du hast echt nen totalen Schaden Robert Pattinson. Das ist hier kein bekloppter Film, wo ein fucking Heiratsantrag alles wieder ins Lot bringt. Versuch ihr Vertrauen wieder zu gewinnen. Schreib ihr einen Brief, eine Email oder so was… Du liebst sie doch noch man, es wird dir wohl nicht so schwer fallen, alle Gefühle, die du für sie empfindest auf zu schreiben, bitte sie einfach um Verzeihung“
„Denkst du dass sie mir verzeihen kann, dass sie mich je wieder lieben kann?“
„Ich kann nicht in die Zukunft sehen Rob, tut mir leid, aber wenn du es nicht versuchst, wirst du es nie herausfinden. Du musst versuchen es wieder gut zu machen, du hast verdammt viel Scheiße gebaut man“
Das war nicht gerade die Aufmunterung, die ich erwartet hatte, jedes seiner Worte traf mich hart, aber ich wusste dass sie der Wahrheit entsprachen. Ich hatte jede Menge Mist gebaut und das war einfach nicht mit einem „Tut mir leid“ getan. Ich musste ihr zeigen, dass es mir ernst war. Ich wollte sie zurück und dass um jeden Preis der Welt.
„Ich liebe sie Tom, ohne sie bin ich ein Nichts….“
Tom stand auf und klopfte mir beruhigend auf die Schulter. „Dann sag ihr das…aber erwarte nicht, dass sie dir direkt wieder in die Arme läuft..“
Ich sah ihn seufzend hinterher als er meine Suite verließ, nach wenigen Augenblicken packte ich meinen Laptop aus. Was sollte ich ihr Schreiben und wie?

Ich beschloss mir alte Fotos von uns beiden anzusehen, vielleicht würden da die Worte einfach fließen können…
Wieder zerriss es mir das Herz, als ich sie sah. Wir waren so verdammt glücklich und ich hatte alles zu Nichte gemacht.
Aus meiner Tasche kramte ich einen Block hervor und einen Kulli, vielleicht sollte ich ihr wirklich einen Brief schreiben, das wäre persönlicher. Tom könnte ihn ihr überbringen, wenn er sich mit ihr traf. Ich nahm den Stift in meine Hand, beflügelt von einem seltsamen Gefühl, fing ich an zu schreiben und die Worte brachen nur so aus mir heraus…


Liebe Neele,
ich weiß dass ich dir in der Vergangenheit schrecklich wehgetan habe und es tut mir leid. Und es wird mir Leid tun, bis zu dem Tag an dem ich sterbe. Ich hasse den Stift, den ich in der Hand halte, denn ich sollte dich halten. Ich hasse das Papier unter meiner Hand, denn das bist nicht du. Sogar diesen Brief hasse ich, weil er nicht die ganze Wahrheit enthält. Denn die Wahrheit ist so viel mehr als ein Brief jemals sagen könnte.
Wenn du mich hassen willst, nur zu.
Wenn du diesen Brief verbrennen willst, tu es.
Du könntest die ganze Welt niederbrennen, du könntest mir sagen ich solle zur Hölle fahren, ich würde es tun wenn du es von mir verlangst und ich würde dir von dort aus einen neuen Brief schreiben, damit du siehst, wie viel zu mir bedeutest.
Ich weiß, ich habe verdammte Scheiße gebaut. Ich weiß, ich habe dich verletzt in dem ich dir nicht das Vertrauen geschenkt habe, dass du immer in mich hattest, in uns.
Ich bitte dich nicht dass du mir verzeihst, ich bitte dich einfach nur darum dass du mir eine Chance gibst, dass wir uns aussprechen können.
Ich liebe dich mehr alles andere auf der Welt Neele und mir ist klar dass du wieder in einer Beziehung bist, ich möchte diese ungern zerstören. Ich weiß du bist glücklich mit ihm, trotz allem was dir widerfahren ist, aber bitte hör mich an, gib mir bitte die Chance mich persönlich bei dir zu entschuldigen.
Wenn du es verlangst werde ich mich dann aus deinen Leben zurückziehen, dich freigeben für ihn, auch wenn es mir das Herz in meiner Brust zerreißt.
Ich wünschte, ich könnte alles rückgängig machen, aber das kann ich nicht. Jeden Tag wird mir bewusst, dass mir etwas Wichtiges fehlt.
Du fehlst mir.

Robert



Ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren, so sehr war ich damit beschäftigt gewesen, diese wenigen Zeilen zu Papier zu bringen. Immer wieder hatte ich den Brief neu angefangen, zerrissen und wieder von vorne begonnen, weil ich nicht damit zu frieden war.
Ich schreckte auf als laut gegen meine Zimmertür gehämmert wurde.
Verwirrt stand ich auf und öffnete.
„Na endlich, wir stehen schon seit fünf Minuten hier, bist du taub?!“ brachte Kellan lachend hervor und trat an mir vorbei ins Zimmer. Ich starrte auf die Person die nun vor mir stand. Ich hatte sie schon ewig nicht mehr gesehen und sie sah mich böse an.
„Gott siehst du Scheiße aus Rob. Kellan hat kein bisschen untertrieben“, begrüßte sie mich und drängte mich zur Seite um ebenfalls im Zimmer zu verschwinden...





Foo Fighters-Wheels

I know what you're thinkin'
We were goin' down
I can feel the sinkin'
But then I came around

And everyone I've loved before
Flashed before my eyes
And nothin' mattered anymore
I looked into the sky

Well I wanted something better man
I wished for something new
And I wanted something beautiful
And wish for something true
Been lookin' for a reason man
Something to lose

When the wheels come down (When the wheels come down)
When the wheels touch ground (When the wheels touch ground)
And you feel like it's all over
There's another round for you
When the wheels come down (When the wheels come down)

Know your head is spinnin'
Broken hearts will mend
This is our beginning
Comin to an end

Well, you wanted something better man
You wished for something new
Well, you wanted something beautiful
Wished for something true
Been lookin for a reason man
Something to lose

When the wheels come down (When the wheels come down)
When the wheels touch ground (When the wheels touch ground)
And you feel like it's all over
There's another round for you
When the wheels come down (When the wheels come down)


When the wheels come down (When the wheels come down)
When the wheels touch ground (When the wheels touch ground)
And you feel like it's all over
There's another round for you
When the wheels come down (When the wheels come down)


1 Kommentar:

  1. Juchu, das neue Chappie!!! Sehr schön! Freu mich schon richtig auf den Gastbeitrag. Patrick auch ;-) xxx

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