Es ist wohl endlich an der Zeit, dass ich mich auch mal zu Wort melde.
Hi, mein Name ist Paul Thomas Wasilewksi, besser bekannt bin ich allerdings unter dem Namen Paul Wesley. Ich bin 27 Jahre alt und…
Nein, dass soll ja hier kein Vorstellungsgespräch oder so etwas in der Art werden, auch wenn ich mich irgendwie gerade so fühle, als müsste ich mich…na ja vorstellen, dabei möchte ich euch doch von dem Tag erzählen, an dem eine wundervolle Frau in mein Leben trat. Neele.
Ich erinnere mich an den Tag, als wäre es gestern gewesen. Kennt ihr dass, wenn es euch einfach unvorbereitet wie ein Blitz trifft und ihr alles in Frage stellt, was ihr jemals für jemanden empfunden habt?
Ich hatte nie an Liebe auf den ersten Blick geglaubt, bis zu jenem Tag…
Flashback
Ich hatte eigentlich nicht vorgehabt an Halloween großartig wegzugehen, wir drehten ununterbrochen und ich war wenigstens an diesem Wochenende mal ein bisschen entspannen zu können. Ich hatte mich von ein paar meiner Kollegen überreden lassen nach Vegas zu fahren, auf die TAO Yelloweenparty.. Natürlich erkannten mich dort einige Leute und ich kam auch relativ schnell ins Gespräch mit weiteren Kollegen und Fans, aber als ich sie das erste mal erblickte, blieb mir fast mein Herz stehen.
Das Mädchen sah so unendlich traurig aus, auch wenn sie das mit ihrem Lächeln zu überspielen versuchte.
Ich fragte mich, was diese wunderschöne Frau so derartig traurig gemacht haben könnte. Irgendein Gefühl beflügelte mich und ich wollte mehr über sie erfahren. Aufgeregt schritt ich auf sie zu, sie schien nicht mehr auf ihre Umgebung zu achten und lief direkt in mich hinein – welch wundervoller Zufall, dachte ich.
„Hola.“ entwich es mir direkt nachdem sie in mich hineinrannte.
„Tut mir leid, ich habe nicht aufgepasst, wo ich hingegangen bin, habe ich dir weh getan?“, fragte sie augenblicklich und versuchte sich zu entschuldigen. Es war das erste Mal, dass sie aufsah und sich unsere Blicke trafen. Sofort nahmen mich ihre Augen gefangen, sie funkelten so intensiv, sahen mich fast ängstlich an, mir verschlug es auf Anhieb die Sprache und mir fiel der dümmste Anmachspruch aller Zeiten ein.
„Nein, nein, ich habe auch nicht aufgepasst. Mich hat das Funkeln deiner Ohrringe abgelenkt.“ Gott war das dämlich, offenbar sah sie das genauso denn sie wendete sich kurz ab. Ich rechnete jede Minute damit, dass sie Reißaus nahm, aber sie stand immer noch an Ort und Stelle.
„Hey, hab ich was falsches gesagt?“ fragte ich besorgt.
„Nein, ich muss nur weiter. Sorry nochmal.“, gab sie barsch zurück und setzte sich in Bewegung. Schnell folgte ich ihr nach draußen.
„Warte doch mal.“, rief ich ihr hinterher, während sie sich schnell mit ihren Händen durchs Gesicht fuhr, erst jetzt bemerkte ich ihre Tränen, die sie versucht hatte wegzuwischen.
„Es ist nicht alles in Ordnung, oder?“
„Ist egal.“, antwortete sie kopfschüttelnd.
„Glaube ich nicht.“ Hakte ich interessiert nach.
„Was interessiert es dich? Ich erzähle nicht jedem meine Lebensgeschichte.“
„Und wenn es mich aber interessiert? Einfach so?“ Ich drängte mich ihr ja gerade zu auf, was war nur in mich gefahren? Dieses Mädchen zog mich irgendwie an. Ich hätte plötzlich das Gefühl sie beschützen zu müssen, ihr helfen zu müssen.
„Das kann ich echt nicht, du kennst mich nicht, ich kenne dich nicht und es ist langweilig und es wird dich wirklich nicht interessieren.“
„Du machst mich neugierig...“ Das machte sie wirklich.
„Das solltest du nicht sein, es ist nichts Großartiges.“
„Wenn ich in deine Augen sehe, ist es etwas Großartiges.“
„War.“
„War?“
„Es war etwas großartiges, was vorbei ist. Aus und vorbei.“
Eine Träne lief ihre Wange hinunter.
„Du frisst das in dich hinein, stimmt's? Du hast niemanden, mit dem du darüber reden kannst“, platze es aus mir heraus.
„Ich habe Freunde.“
„Und mit denen redest du darüber?“
„Nein“, erklärte sie trocken.
„Lass mich raten... weil sie da mit drin stecken und du sie nicht belasten willst?“
„Hm...“ sie nickte zögerlich.
„Manchmal hilft es, wenn man mit einem Außenstehenden darüber redet“, schlug ich ihr vor.
„Ach ja?“
„Ich bin ein guter Zuhörer... glaube ich...“ Aufmunternd lächelte ich ihr zu und unter all der Traurigkeit die sie ausstrahlte, stahlen sich Ansätze eines Lächelns auf ihr Gesicht.
Wir verbrachten den gesamten Abend zusammen, sie erzählte mir was ihr widerfahren war. Wie sie Rob kennen lernte, wie sie in lieben lernte, seine Bitte ihn in die Staaten zu begleiten, die Hochs und Tiefs ihrer Beziehung, die Streitigkeiten, das Misstrauen. Sie erzählte mir auch von ihrer Freundschaft zu Tom, von ihren Freunden. Ich unterbrach sie kein einziges Mal, ließ sie ausreden, hörte ihr einfach nur zu. Es schien als täte es ihr gut, jemanden der nichts mit dieser ganzen Sache zu tun hatte, ihr Leid zu klagen. Nachdem sie unter einem weiteren Tränenschwall endete, nahm ich sie liebevoll in den Arm und drückte sie fest an mich, wollte ihr das Gefühl vermitteln, dass sie mir vertrauen konnte.
Irgendwann unterhielten wir uns ungezwungen über alltägliche Dinge, ich konnte sie sogar dazu überreden mit mir zu tanzen. Ich hauchte ihr immer wieder Komplimente zu, was sie erröten ließ und mich zum Lächeln brachte.
Kaum dass der Morgen anbrach, konnte sie sich kaum noch auf den Beinen halten. Das sie nicht wusste, in welchem Hotel sie einquartiert war, nahm ich sie kurzer Hand mit zu meinem.
Sie zögerte kurz als der Portier meinen vollständigen Namen sagte, ich hatte mich ihr nur als Paul vorgestellt.
Wir verbrachten den anbrechenden Morgen zusammen im Bett, tauschten nur einige heiße Küsse aus, sie bat mich ihr Zeit zu geben und genau das tat ich. Neele war es wert dass man(n) auf sie wartete.
Flaschback Ende
Von jenem Tag an waren wir unzertrennlich. Wann immer ich konnte war ich an ihrer Seite. Neele taute von Tag zu Tag mehr auf, was nicht nur mir auffiel. Auch ihre engsten Freunde waren begeistert, denn laut Naischel hatte ich Neele zurück ins Leben gebracht.
Oft saßen wir abends noch zusammen, während Neele schon selig schlief. Naischel erzählte mir mehr als Neele zu jener Zeit gekonnt hätte, zu tief saßen die Wunden, die Rob ihr zugefügt hatte.
Ich begriff schnell dass Tom auch eine wichtige Person in ihrem Leben war, sie hatten zwar wieder Kontakt, aber dennoch schien etwas zwischen den beiden zu stehen, genauso wie etwas zwischen uns beiden stand. Wir hatten immer noch nicht miteinander geschlafen, ich war froh dass Neele überhaupt Körperkontakt zuließ, der übers Küssen hinausging.
So langsam kamen wir an einem Punkt, wo es schwierig war, aufhören zu können. Ich liebte es ihren Körper mit Küssen zu verwöhnen, sie zu streicheln. Ich begehrte sie so sehr und ich wollte ihr zeigen, wie viel sie mir bereits bedeutete, wollte sie an jeder Stelle liebkosen. Ich liebte es sie alleine durch meine Berührungen in Ekstase zu versetzen, sie wand sich jedes Mal regelrecht unter mir, bat mich um Erlösung, die ich ihr nur zu gerne gab.
Ihr Gesicht zu beobachten während sie kam, war immer wieder ein Genuss. Sie sah in diesem Moment immer so friedlich aus, frei von ihrem ganzen Schmerz und wenn sie dann noch meinen Namen stöhnte, war mein Glück vollkommen, denn in jenen Momenten schaffte ich es Rob vollständig aus ihrem Kopf zu verdrängen.
Sie wollte sich für den letzten Schritt Zeit lassen, natürlich war es schwer für mich, mich zurück zu halten, aber ich tat es für sie. Es war ja nicht so dass sie mich nicht auch berührte, sie tat es, aber zaghaft.
Wir hatten Spaß zusammen und sie fasste immer mehr Vertrauen zu mir, zu uns. Sie stand zu unserer Beziehung, küsste mich sogar in der Öffentlichkeit und hatte keine Angst mehr dabei fotografiert zu werden. Als angehender Fernsehstar hat man es nun mal nicht leicht und so wurde ich von einigen Paparazzi auch schon mal erkannt, wenn wir zusammen unterwegs waren. Ich schaffte es sie immer mehr aus ihrem Schneckenhaus hervorzuholen. Lina trug zu ihrer Offenheit und zu ihrem steigenden Selbstvertrauen genauso bei wie ich. Sie vergötterte ihre kleine Hündin und ich war froh dass sie jemanden hatte, wenn ich nicht bei ihr sein konnte.
Ashley bezeichnete mich immer wieder als Selbstlos, weil ich Neeles Bedürfnisse über die meinen stellte, aber so blöd das klingt, ich wollte einfach nur dass sie glücklich war. Ich wollte das, was wir hatten nicht zerstören weil ich mit ihr schlafen wollte.
Wir sprachen hin und wieder auch über Robert, das war unumgänglich. Sie hatte große Angst vor der New Moon Premiere, die immer näher rückte. Ashley und Naischel wollten sie natürlich an ihrer Seite haben und zu Neeles Verärgerung unterstützte ich die beiden. Ich sprach ihr Mut zu, sie war eine starke Frau und sie war bereit ihm gegenüber zu stehen, sich Robert zu stellen.
Ich persönlich kannte ihn nicht, hielt ihn aber für ein riesiges Arschloch weil er Neele das Herz gebrochen hatte. Sie nicht einmal angehört hatte, sondern einfach die Beziehung via Sms beendete. Er bemühte sich nicht mal um sie und er wollte sie wirklich geliebt haben? Das konnte ich nicht glauben, ich würde alles für diese Frau tun, soviel stand fest.
Kellan hatte mir vor ein paar Tagen eine interessante Frage gestellt, welche mir gerade heute, wo ich den Kopf frei behalten musste, durch den Kopf ging.
Würde ich für mein eigenes Glück zurückstecken nur um sie glücklich zu sehen? Ich wusste es nicht, natürlich im ersten Moment hatte ich „Ja“ gesagt, aber stimmte das auch? Wäre ich bereit sie gehen zu lassen, sollte sie sich doch irgendwann gegen mich entscheiden?
Wenn Robert erst einmal begriff, was er verloren hatte, würde er um sie kämpfen. Würde ich sie ihm kampflos einfach überlassen? Zwar sprach Neele nicht darüber aber ich merkte einfach dass sie noch viel mehr für ihn empfand, als sie zu sich selbst eingestehen wollte. Sie war alles andere als über ihn hinweg. Ich wusste sie mochte mich, empfand etwas mehr wie Freundschaft für mich, aber reichte das aus um gegen Roberts Avancen zu bestehen?
Seufzend fuhr ich die Einfahrt zu Kellans Haus hoch. Ashley hatte es sich natürlich nicht nehmen lassen, auch mich einzukleiden. Ihr entkam wirklich niemand.
Kaum dass ich meinen Wagen geparkt hatte, hörte ich schon laute Stimmen. Ich musste schmunzeln, es waren eindeutig meine Neele und Ashley, die sich da lautstark stritten.
Ich klingelte und ein grinsender Kellan öffnete mir die Tür.
„Komm rein Paul, die Mädels brauchen noch eine Weile“, begrüßte er mich gut gelaunt wie immer. Das mochte ich so an ihm, er war tendenziell immer gutgelaunt und wirklich ein super Typ.
„Du meinst mein Mädel brauch mal wieder…“, lachte ich und trat ein, als ich Naischel in ihrem Kleid vor mir stehen sah.
„Wow Naischel, du siehst fantastisch aus.“
„Hey, Finger weg Paul, das hier ist meine“, scherzte Kellan, zog seine Freundin in seine starken Arme und küsste sie stürmisch.
Naischel löste sich kichernd von ihm und verschwand nach oben, um nach zu sehen, wie weit die beiden waren.
Kellan gab mir mit einer Kopfbewegung zu verstehen, dass ich ihr ruhig folgen sollte. „Vielleicht kannst du dein Mädchen ja doch dazu bewegen, sich anzuziehen“
Ich grinste und folgte Naischel nach oben, blieb aber im Türrahmen stehen und beobachtete wie sich die Mädels in den Armen lagen.
Neele sah traumhaft aus in ihrem cremefarbenen Kleid. Sie trug die Ohrringe, die sie am Abend unseres ersten Treffens getragen hatte und meine Kette, die ich ihr vor kurzen geschenkt hatte.
„Was meint ihr kann ich so gehen?“, fragte sie und bewunderte sich gerade selbst im Spiegel.
„Wie ich sehe, wollen wir ihm heute Abend zeigen, was er verloren hat“, sagte ich schmunzelnd und trat hinein.
Neele fuhr sofort herum und lief auf mich zu, sogleich zog ich sie fest an mich und küsste sie liebevoll.
„Du siehst wunderschön aus, mein Liebling“, hauchte ich unter unseren Küssen, was sie natürlich erröten ließ. Es war schön zu sehen, dass ich so eine Wirkung auf sie hatte.
Ashley hetzte uns zum Aufbruch und auch während der Fahrt merkte nicht nur ich, wie nervös Neele war.
Behutsam nahm ich ihre Hand in meine, versuchte ihr so Halt zu geben, während die Mädchen versuchten sie mit Worten zu bestärken.
Der Wagen hielt und wir stiegen aus. Seite an Seite, Hand in Hand schritten wir über den roten Teppich. Neele wich gekonnt jeglichen Interviews aus, posierte aber dennoch mit mir für Fotos, denn ich wollte jedem die Frau an meiner Seite zeigen, war unheimlich stolz auf sie. Langsam wurde sie locker und hatte sogar Spaß, bis eine schwarze Limousine vorfuhr und ER ausstieg.
Neele versteifte sich sofort neben mir, sie hatte ihn also bemerkt, wie konnte man den großen Robert Pattinson auch nicht bemerken. „Rob“ Chöre hallten durch die Luft, so dass man kaum noch sein eigenes Wort verstehen konnte.
Ich sah wie sein Blick den ihren traf und musste irgendwie handeln, ich wollte sie von ihm ablenken und ihm zeigen, dass er sie verloren hatte, endgültig. Ich wirbelte ich sie herum und presste mit voller Leidenschaft meine Lippen auf die ihren. Um uns herum hörte ich etliche Klickgeräusche und wusste dass ich dadurch nun die Aufmerksamkeit auf uns gelenkt hatte. Neele entspannte und erwiderte den Kuss sogar kurz, ehe wir uns von einander lösten. Ich lächelte ihr aufmunternd zu, sie schmiegte sich fest an mich und gemeinsam betraten wir das Theater. Sie war mir dankbar, das wusste ich, wir benötigten nicht viele Worte um uns zu verstehen.
Wir suchten unsere Plätze und nahmen bereits Platz, kurze Zeit später kamen auch die anderen zu uns und die Vorstellung begann.
Während des Films schmieg sich Neele an mich und ich hauchte ihr immer wieder kleine Küsse zu.
Natürlich entgingen mir die Blicke dieses Widerlings nicht, die er immer wieder unverfroren meinem Mädchen zu schmiss.
Als die Italienszenen kamen, spannte sich Neele neben mir unglaublich an, sie schluchzte plötzlich auf, entschuldigte sich und rannte nach draußen. Scheiße, so was hatte ich befürchtet, natürlich erinnerten sie gerade diese Szenen an ihre gemeinsame Zeit.
Direkt nachdem Neele den Saal verlassen hatte, sprang Robert auf und ich konnte eins und eins zusammen zählen. Kellan stellte sich provozierend vor ihn, ließ ihn aber dennoch vorbei.
Jetzt lag es an mir, sie vor diesem Kerl zu beschützen, aber auch ich kam an Kellan nicht vorbei. „Geb ihm ein paar Minuten. Er sollte sich wenigstens entschuldigen können“
„Auf deine Verantwortung Kellan“, spie ich wütend aus. Diesem Scheißkerl war alles Mögliche zu zu trauen.
Nach wenigen Minuten hielt es auch Naischel nicht mehr auf ihrem Sitz und erkämpfte sich ihren Weg nach draußen, dicht gefolgt von mir.
Ohne Umwege rannte ich Naischel hinterher, sie schien zu wissen, wo Neele steckte, diese kam gerade durch die Tür des Damenklos.
„Oh Gott, Neele, was hat er getan?“ fragte Naischel hysterisch.
„Hm?“ sie lief geradewegs in meine Arme.
„Du siehst schrecklich aus, was ist passiert?“, flüsterte ich ihr leise zu.
„Ich hab ihm gesagt, er hat mich nicht wieder gefunden, weil die Damentoilette kein Fundbüro ist...“
Verwirrt sah ich sie an, so eine Schlagfertigkeit hätte ich ihr nicht zugetraut.
„Was denn? Ist doch wahr.“
„Schon, aber...“ setzte Naischel an, nach einem Blick von mir, schwieg sie allerdings.
„Können wir irgendwohin?“ murmelte Neele in mein Hemd.
„Natürlich, Liebling. Wohin möchtest du denn?“
„Mir egal...“
„Egal gibt es nicht.“, erwiderte ich und hob ihr Kinn nach oben, damit sie mich ansehen konnte.
Wir beschlossen erst einmal zusammen essen zu gehen und später auf der Party vorbei zu sehen.
Ich genoss unsere traute Zweisamkeit während des Essens und amüsierte mich mal wieder über die Abnormalität ihrer Lieblingspizza. Gut gelaunt erschienen wir auf der Aftershowparty.
Ich entschuldigte mich kurz auf die Toilette, als ich von weitem ihren Freund Tom sehen sah. Die beiden mussten sich endlich aussprechen und ich wollte ihr die Möglichkeit geben, dies zu tun.
Ganz wie erwartet, unterhielt sie sich bereits angeregt mit diesem Tom, als ich wieder zu ihr trat.
Nachdem wir uns vorgestellt hatten, fragte mich Neele ob sie mich kurz allein lassen könnte, sie wollte mit Tom die verloren gegangene Zeit aufholen. Selbstverständlich hatte ich dem nichts entgegen zu setzen.
Ich wusste von Naischel, dass Tom auch tiefe Gefühle für sie hegte, aber es machte mir dennoch nichts aus, die beiden zusammen ziehen zu lassen. Wie konnte man Neele auch nicht lieben, sie war ein Engel, einfach perfekt. Natürlich hatte sie ihren kleinen Fehler, aber die hat jeder von uns und ich liebte sie, alles an ihr.
Ich ging an die Bar und beobachtete die beiden. Sie unterhielten sich angeregt, lagen sich in den Armen. Trotz der Vertrautheit der beiden war ich nicht im Geringsten eifersüchtig, da ich wusste wie wichtig Tom für Neele war.
Es kam mir fast vor wie eine Ewigkeit, aber endlich stand Neele auf und kam auf mich zu. Toms Blick traf meinen und ich nickte ihm dankbar zu.
„Alles geklärt mein Schatz?“
„Ja, wir haben uns ausgesprochen, das hat gut getan…Danke“, Neele presste mich fest an sich und küsste mich zärtlich.
„Wofür war das?“, fragte ich völlig verzückt.
„Danke für alles Paul … Durch dich lebe ich wieder… Ich bin bereit Paul… ich möchte nicht länger warten….Lass uns gehen“ Ihre Augen funkelten und ich wusste genau, was sie meinte.
„Neele…das…“
Sanft legte sie mir ihre Finger auf den Mund und brachte mich damit zum Schweigen.
„Lass uns gehen…“, wiederholte sie noch einmal, nahm meine Hand und zog mich nach draußen….
************
Wir nahmen und ein Taxi und ich wollte dem Fahrer gerade die Adresse von Kellans Haus nennen, als sie mich zurückhielt.
„Lass uns in dein Appartement fahren“, flüsterte sie mir bittend zu. Wir waren zuvor noch nie bei mir gewesen, selbstverständlich hatte ich nichts dagegen, wunderte mich aber trotzdem.
Ich nannte dem Taxifahrer die Adresse und schon brausten wir los.
Kaum dass wir das Taxi verlassen und mein Apartment betreten hatten, lag sie in meinen Armen und küsste mich verführerisch. Außer Atem löste sie sich von mir und sah sich um. „Schön hast du es hier…“
„Hm….“, säuselte ich und zog sie wieder an mich. Voller Leidenschaft küsste ich sie und sie erwiderte meinen Kuss, verschmolz förmlich mit mir.
Meine Hände machten sich selbständig und öffneten den Reisverschluss ihres Kleides, sofort glitt es zu Boden und sie stand nur noch in Unterwäsche vor mir, was mich wahnsinnig machte. Ich schob meine Hände unter ihre Schenkel und hob sie hoch, trug sie ohne Umwege in mein Schlafzimmer und legte sie behutsam aufs Bett.
Verlangend sah sie mich an und grinste verschmitzt. „Was ist, willst du mich nur ansehen oder auch auspacken?“
Ich schluckte und glitt zu ihr aufs Bett. Ohne Umwege fanden unsere Lippen wieder zu einander. Sofort umspielte meine Zunge die ihre, was uns beide leise aufstöhnen ließ.
Sie fackelte nicht lange und öffnete meine Hose, fand direkt den Weg mit ihrer Hand in meine Boxershorts, wo sich bereits eine deutliche Beule abzeichnete.
Neele griff hinein und umfasste meine Erektion. Ich konnte nicht anders als laut aufzustöhnen. Sie beugte sich hinunter, oh nein sie würde doch wohl nicht..?
Und doch sie tat es, sie umschloss mit ihren Lippen meinen Penis, leckte und saugte an meiner Eichel, oh Gott, sie wusste wirklich was sie da tat. Alles in mir fing an zu kribbeln und ich keuchte erregt auf, lange würde ich das nicht mehr mitmachen können. Ich drückte sie zurück in die Kissen und sie sah mich überrascht an als ich begann ihren Körper mit Küssen zu übersehen und schob mich von sich weg. Ohne Erklärung entkleidete sie sich und zog auch mir meine Hose samt Boxershorts aus.
Mein Herz raste, wie immer wenn wir uns so nahe waren. Ich konnte nicht anders als sie zu mir zu ziehen und sie zu küssen, wollte sie wieder auf den Rücken drehen aber sie schüttelte nur mit ihrem Kopf.
Ohne weitere Umwege ließ sie sich auf mich gleiten und ich stöhnte überrascht auf als ich in sie eindrang, was auch sie aufstöhnen ließ.
Etwas verwirrt riss ich die Augen auf, während sie mich grinsend an sah und sich auf mir zu bewegen begann.
Ich konnte es kaum glauben, sie tat es wirklich, wir taten es wirklich…
„Oh mein Gott, Neele…“, keuchte ich.
Sie beugte sich zu mir herunter um mich zu küssen. „Das fühlt sich so gut an, warum habe ich nur so lange darauf verzichtet“, flüsterte sie rauch und beschleunigte ihr Tempo, sie stöhnte hemmungslos und explodierte augenblicklich. Ihre Muskeln zogen sich um meinen Penis zusammen und ich musste stark an mich halten um nicht zu kommen. Schwer atmend ließ sie sich auf mich sinken.
„Es tut…mir leid…“, stammelte sie.
„Schatz der Abend ist noch lange nicht vorbei…also ich kann noch“, grinste ich teuflisch und drehte sie auf den Rücken…
As lovers Go….
She said "I've gotta be honest,
You're wasting your time if you're fishing round here."
And I said "you must be mistaken,
I'm not fooling... this feeling is real"
She said "you gotta be crazy,
What do you take me for? Some kind of easy mark?
"You've got wits, you've got looks,
You've got passion, but I swear that you've got me all wrong."
All wrong.
All wrong.
But you got me...
I'll be true, I'll be useful...
I'll be cavalier...i'll be yours my dear.
And I'll belong to you...
If you'll just let me through.
This is easy as lovers go,
So don't complicate it by hesitating.
And this is wonderful as loving goes,
This is tailor-made, whats the sense in waiting?
And I said "I've gotta be honest
I've been waiting for you all my life."
For so long I thought I was asylum bound,
But just seeing you makes me think twice.
And being with you here makes me sane,
I fear I'll go crazy if you leave my side.
You've got wits... you've got looks,
You've got passion but are you brave enough to leave with me tonight?
Tonight.
Tonight.
But you've got me...
I'll be true, I'll be useful...
I'll be cavalier...i'll be yours my dear.
And I'll belong to you...
If you'll just let me through.
This is easy as lovers go,
So don't complicate it by hesitating.
And this is wonderful as loving goes,
This is tailor-made, whats the sense in waiting?
This is easy as lovers go,
So don't complicate it by hesitating.
And this is wonderful as loving goes,
This is tailor-made, whats the sense in waiting?


Hallo, mal wieder sehr geil das neue Chapter ;-)
AntwortenLöschen